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Дата написания1970-01-01
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Описание
Карл Россман, юный эмигрант из Праги, прибывает в Америку и сталкивается с трудностями адаптации, поиском работы, конфликтами с властями и поиском поддержки в незнакомой стране. Его путь проходит через отель Occidental, убежище Деламарча, и театр Оклахомы, где он пытается найти место и смысл в новой жизни.
Главный конфликт / проблема
Главный конфликт заключается в том, как Карл Россман пытается выжить и найти место в Америке, сталкиваясь с культурными барьерами, конфликтами с властями и поиском работы.
Ключевые идеи
- Проблемы адаптации эмигранта в новой стране
- Важность поддержки и наставничества
- Конфликт между личными амбициями и реальными обстоятельствами
- Переезд в Америку и поиск работы как иммигрант
- Работа лифтовика как стартовая позиция в отеле
- Важность соблюдения правил и коммуникации в гостиничной службе
- Взаимоотношения между сотрудниками разных уровней
- Несправедливость и злоупотребление властью в отеле
- Сложность выбора между лояльностью и самозащитой
- Влияние страха и давления на решения персонажей
- Карь находится в уязвимом положении как новоприбывший и ищет убежище.
- Полицейские и Деламарч используют свою власть, чтобы контролировать Каря и вынудить его стать слугой.
Вывод
Книга приводит к выводу, что адаптация в новой стране требует поддержки, упорства и готовности к постоянным трудностям, а успех зависит от личных усилий и помощи со стороны окружающих.
Кому полезна
- Читатели, интересующиеся исторической и художественной литературой
- Студенты, изучающие темы иммиграции и адаптации
- Люди, сталкивающиеся с трудностями интеграции в новое общество
Главные темы
- Иммиграция и адаптация
- Трудности поиска работы
- Конфликты с властью
- Бюрократия и социальная поддержка
Персонажи
- Карл Россман — Шестнадцатилетний юноша, отправленный в Америку после скандала с домашним служанкой. Он мечтает стать инженером, но сомневается в своих способностях. Немецкий путешественник, ищущий новые возможности, испытывающий дискомфорт из‑за поведения господина Грина и стремящийся к независимости. Он решает присоединиться к театру Оклахомы, чтобы начать карьеру, несмотря на отсутствие документов и неопределённость процесса приёма. Бывший подъемник, ищущий работу.
- Дядя Якоб — Семейный член Карла, раскрывающий семейные тайны и поддерживающий его. Отправляет Карлу письмо с просьбой вернуться домой и предоставляет ему вещи для путешествия.
- Робинсон — Практичный, обсуждает финансовые детали и возможные пути к работе. Тяжело ранен и привязан к бревну, его состояние вызывает беспокойство у Карла. Спит в машине, поддерживает Каря в разговоре, но не участвует в решениях.
- Инженер-кузнец — Мужчина, работающий на корабле, который помогает Карлу найти укрытие и обсуждает его будущую карьеру.
- Шубал — Сотрудник, который пытается защитить Карла от обвинений в адрес инженера.
- Господин Поллундер — Гостеприимный, но не желает отпускать Карла.
- Клара — Дружелюбна, но Карл ощущает странное притяжение к ней.
- Господин Грин — Вмешивается в разговоры, вызывает у Карла дискомфорт.
- Деламарш — Оптимист, убеждает Карла в преимуществах Butterford.
- Грете Митцельбах — Опытный и строгий руководитель, которая видит в Карле потенциал и предлагает ему работу.
- Тереза Берхтольд — Молодая женщина, бывшая кухарка, теперь помощница поварихи, которая делится опытом с Карлом.
- Джиакко — Молодой итальянец, который почти спит на работе, демонстрируя трудности должности.
Цитаты
- "Я не знаю, что делать, но я хочу стать инженером."
- "Карл, ты не один. Я помогу тебе."
- «Das ist aber schön, daß Sie nun doch gekommen sind»
- «Ich bin frei bin ich»
- "Ich kann mich nicht so gut verteidigen, wenn du hier bist."
- "Sie ist doch kein Raubmörder!"
- Ich muss doch wissen, warum er plötzlich entlassen worden ist?
- Du willst müde sein?
- «Jeder ist willkommen»
- «Verflucht sei, wer uns nicht glaubt!»
Сводка по автору из Wikidata
1883–1924. Franz Kafka. писатель, основоположник модернизма в литературе (1883—1924)
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Страница 3 из 80Der Heizer klopfte respektvoll an der Türe an und forderte, als man »Herein!« rief, Karl mit einer Handbewegung auf, ohne Furcht einzutreten. Dieser trat auch ein, aber blieb an der Tür stehen. Vor den drei Fenstern des Zimmers sah er die Wellen des Meeres, und bei Betrachtung ihrer fröhlichen Bewegung schlug ihm das Herz, als hätte er nicht fünf lange Tage das Meer ununterbrochen gesehen. Große Schiffe kreuzten gegenseitig ihre Wege und gaben dem Wellengang nur so weit nach, als es ihre Schwere erlaubte. Wenn man die Augen klein machte, schienen diese Schiffe vor lauter Schwere zu schwanken. Auf ihren Masten trugen sie schmale, aber lange Flaggen, die zwar durch die Fahrt gestrafft wurden, trotzdem aber noch hin und her zappelten. Wahrscheinlich von Kriegsschiffen her erklangen Salutschüsse, die Kanonenrohre eines solchen nicht allzuweit vorüberfahrenden Schiffes, strahlend mit dem Reflex ihres Stahlmantels, waren wie gehätschelt von der sicheren, glatten und doch nicht waagrechten Fahrt. Die kleinen Schiffchen und Boote konnte man, wenigstens von der Tür aus, nur in der Ferne beobachten, wie sie in Mengen in die Öffnungen zwischen den großen Schiffen einliefen. Hinter alledem aber stand New York und sah Karl mit hunderttausend Fenstern seiner Wolkenkratzer an. Ja, in diesem Zimmer wußte man, wo man war.
An einem runden Tisch saßen drei Herren, der eine ein Schiffsoffizier in blauer Schiffsuniform, die zwei anderen, Beamte der Hafenbehörde, in schwarzen amerikanischen Uniformen. Auf dem Tisch lagen, hochaufgeschichtet, verschiedene Dokumente, welche der Offizier zuerst mit der Feder in der Hand überflog, um sie dann den beiden anderen zu reichen, die bald lasen, bald exzerpierten, bald in ihre Aktentaschen einlegten, wenn nicht gerade der eine, der fast ununterbrochen ein kleines Geräusch mit den Zähnen vollführte, seinem Kollegen etwas in ein Protokoll diktierte.
Am Fenster saß an einem Schreibtisch, den Rücken der Tür zugewendet, ein kleinerer Herr, der mit großen Folianten hantierte, die auf einem starken Bücherbrett in Kopfhöhe vor ihm aneinandergereiht waren. Neben ihm stand eine offene, wenigstens auf den ersten Blick leere Kassa.
Das zweite Fenster war leer und gab den besten Ausblick. In der Nähe des dritten aber standen zwei Herren in halblautem Gespräch. Der eine lehnte neben dem Fenster, trug auch die Schiffsuniform und spielte mit dem Griff des Degens. Derjenige, mit dem er sprach, war dem Fenster zugewendet und enthüllte hie und da durch eine Bewegung einen Teil der Ordensreihe auf der Brust des andern. Er war in Zivil und hatte ein dünnes Bambusstöckchen, das, da er beide Hände an den Hüften festhielt, auch wie ein Degen abstand.
Karl hatte nicht viel Zeit, alles anzusehen, denn bald trat ein Diener auf sie zu und fragte den Heizer mit einem Blick, als gehöre er nicht hierher, was er denn wolle. Der Heizer antwortete, so leise als er gefragt wurde, er wolle mit dem Herrn Oberkassier reden. Der Diener lehnte für seinen Teil mit einer Handbewegung diese Bitte ab, ging aber dennoch auf den Fußspitzen, dem runden Tisch in großem Bogen ausweichend, zu dem Herrn mit den Folianten. Dieser Herr – das sah man deutlich – erstarrte geradezu unter den Worten des Dieners, kehrte sich aber endlich nach dem Manne um, der ihn zu sprechen wünschte, und fuchtelte dann, streng abwehrend, gegen den Heizer und der Sicherheit halber auch gegen den Diener hin. Der Diener kehrte darauf zum Heizer zurück und sagte in einem Tone, als vertraue er ihm etwas an: »Scheren Sie sich sofort aus dem Zimmer!«
Der Heizer sah nach dieser Antwort zu Karl hinunter, als sei dieser sein Herz, dem er stumm seinen Jammer klage. Ohne weitere Besinnung machte sich Karl los, lief quer durchs Zimmer, daß er sogar leicht an den Sessel des Offiziers streifte, der Diener lief gebeugt mit zum Umfangen bereiten Armen, als jage er ein Ungeziefer, aber Karl war der erste beim Tisch des Oberkassiers, wo er sich festhielt, für den Fall, daß der Diener versuchen sollte, ihn fortzuziehen.
Natürlich wurde gleich das Zimmer lebendig. Der Schiffsoffizier am Tisch war aufgesprungen, die Herren von der Hafenbehörde sahen ruhig, aber aufmerksam zu, die beiden Herren am Fenster waren nebeneinandergetreten, der Diener, welcher glaubte, er sei dort, wo schon die hohen Herren Interesse zeigten, nicht mehr am Platze, trat zurück. Der Heizer an der Türe wartete angespannt auf den Augenblick, bis seine Hilfe nötig würde. Der Oberkassier endlich machte in seinem Lehnsessel eine große Rechtswendung.
Karl kramte aus seiner Geheimtasche, die er den Blicken dieser Leute zu zeigen keine Bedenken hatte, seinen Reisepaß hervor, den er statt weiterer Vorstellung geöffnet auf den Tisch legte. Der Oberkassier schien diesen Paß für nebensächlich zu halten, denn er schnappte ihn mit zwei Fingern beiseite, worauf Karl, als sei diese Formalität zur Zufriedenheit erledigt, den Paß wieder einsteckte.
»Ich erlaube mir zu sagen«, begann er dann, »daß meiner Meinung nach dem Herrn Heizer Unrecht geschehen ist. Es ist hier ein gewisser Schubal, der ihm aufsitzt. Er selbst hat schon auf vielen Schiffen, die er Ihnen alle nennen kann, zur vollständigen Zufriedenheit gedient, ist fleißig, meint es mit seiner Arbeit gut, und es ist wirklich nicht einzusehen, warum er gerade auf diesem Schiff, wo doch der Dienst nicht so übermäßig schwer ist, wie zum Beispiel auf Handelsseglern, schlecht entsprechen sollte. Es kann daher nur Verleumdung sein, die ihn in seinem Vorwärtskommen hindert und ihn um die Anerkennung bringt, die ihm sonst ganz bestimmt nicht fehlen würde. Ich habe nur das Allgemeine über diese Sache gesagt, seine besonderen Beschwerden wird er Ihnen selbst vorbringen.« Karl hatte sich mit dieser Rede an alle Herren gewendet, weil ja tatsächlich auch alle zuhörten und es viel wahrscheinlicher schien, daß sich unter allen zusammen ein Gerechter vorfand, als daß dieser Gerechte gerade der Oberkassier sein sollte. Aus Schlauheit hatte außerdem Karl verschwiegen, daß er den Heizer erst so kurze Zeit kannte. Im übrigen hätte er noch viel besser gesprochen, wenn er nicht durch das rote Gesicht des Herrn mit dem Bambusstöckchen beirrt worden wäre, das er von seinem jetzigen Standort zum erstenmal sah.
»Es ist alles Wort für Wort richtig«, sagte der Heizer, ehe ihn noch jemand gefragt, ja ehe man noch überhaupt auf ihn hingesehen hatte. Diese Übereiltheit des Heizers wäre ein großer Fehler gewesen, wenn nicht der Herr mit den Orden, der, wie es jetzt Karl aufleuchtete, jedenfalls der Kapitän war, offenbar mit sich bereits übereingekommen wäre, den Heizer anzuhören. Er streckte nämlich die Hand aus und rief dem Heizer zu: »Kommen Sie her!« mit einer Stimme, fest, um mit einem Hammer darauf zu schlagen. Jetzt hing alles vom Benehmen des Heizers ab, denn was die Gerechtigkeit seiner Sache anlangte, an der zweifelte Karl nicht.
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Er selbst hat schon auf vielen Schiffen, die er Ihnen alle nennen kann, zur vollständigen Zufriedenheit gedient, ist fleißig, meint es mit seiner Arbeit gut, und es ist wirklich nicht einzusehen, warum er gerade auf diesem Schiff, wo doch der Dienst nicht so übermäßig schwer ist, wie zum Beispiel auf Handelsseglern, schlecht entsprechen sollte. Es kann daher nur Verleumdung sein, die ihn in seinem Vorwärtskommen hindert und ihn um die Anerkennung bringt, die ihm sonst ganz bestimmt nicht fehlen würde. Ich habe nur das Allgemeine über diese Sache gesagt, seine besonderen Beschwerden wird er Ihnen selbst vorbringen.« Karl hatte sich mit dieser Rede an alle Herren gewendet, weil ja tatsächlich auch alle zuhörten und es viel wahrscheinlicher schien, daß sich unter allen zusammen ein Gerechter vorfand, als daß dieser Gerechte gerade der Oberkassier sein sollte. Aus Schlauheit hatte außerdem Karl verschwiegen, daß er den Heizer erst so kurze Zeit kannte. Im übrigen hätte er noch viel besser gesprochen, wenn er nicht durch das rote Gesicht des Herrn mit dem Bambusstöckchen beirrt worden wäre, das er von seinem jetzigen Standort zum erstenmal sah."},{"id":"id111:19","kind":"paragraph","text":"»Es ist alles Wort für Wort richtig«, sagte der Heizer, ehe ihn noch jemand gefragt, ja ehe man noch überhaupt auf ihn hingesehen hatte. Diese Übereiltheit des Heizers wäre ein großer Fehler gewesen, wenn nicht der Herr mit den Orden, der, wie es jetzt Karl aufleuchtete, jedenfalls der Kapitän war, offenbar mit sich bereits übereingekommen wäre, den Heizer anzuhören. Er streckte nämlich die Hand aus und rief dem Heizer zu: »Kommen Sie her!« mit einer Stimme, fest, um mit einem Hammer darauf zu schlagen. Jetzt hing alles vom Benehmen des Heizers ab, denn was die Gerechtigkeit seiner Sache anlangte, an der zweifelte Karl nicht."}],"toc":[{"id":"id112:0:1","label":"Amerika Franz Kafka","page":1,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K#reader-content"},{"id":"id111:0:1","label":"Der Heizer","page":1,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K#reader-content"},{"id":"id110:0:10","label":"Der Onkel","page":10,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=10#reader-content"},{"id":"id19:0:14","label":"Ein Landhaus bei New York","page":14,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=14#reader-content"},{"id":"id18:0:25","label":"Weg nach Ramses","page":25,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=25#reader-content"},{"id":"id17:0:33","label":"Hotel Occidental","page":33,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=33#reader-content"},{"id":"id16:0:40","label":"Der Fall Robinson","page":40,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=40#reader-content"},{"id":"id15:0:52","label":"Ein Asyl","page":52,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=52#reader-content"},{"id":"id14:0:69","label":"Das Naturtheater von Oklahoma","page":69,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=69#reader-content"},{"id":"id13:0:75","label":"Fragmente","page":75,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=75#reader-content"},{"id":"id12:0:75","label":"I","page":75,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=75#reader-content"},{"id":"id11:0:79","label":"II Ausreise Bruneldas","page":79,"pageUrl":"/books/0C68Gf6K?page=79#reader-content"}]},"similarBooks":[{"idCatalog":186027,"shortId":"34aNnYdh","title":"Триумфальная арка","authorLine":"Эрих Мария Ремарк, Михаил Львович Рудницкий","primaryAuthorId":"5b4f5fdd-2a81-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-litres-public/content/8f2187be-a441-11e7-a9a5-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/34aNnYdh"},{"idCatalog":7883,"shortId":"1X1cCKnN","title":"Крестный отец","authorLine":"Марио Пьюзо, Мария Иосифовна Кан","primaryAuthorId":"f652f6c4-2a81-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-litres-public/content/4a1f6a32-4a51-11e5-87ef-0025905a06ea/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/1X1cCKnN"},{"idCatalog":95060,"shortId":"4IFEBf1G","title":"Цитадель","authorLine":"Арчибальд Джозеф Кронин, Мария Ефимовна Абкина","primaryAuthorId":"d4ac1332-2a82-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-litres-public/content/4B151CA9-0571-4AE4-B235-D73F50F33D46/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/4IFEBf1G"},{"idCatalog":13186,"shortId":"3WgeijkS","title":"Замок Броуди","authorLine":"Арчибальд Джозеф Кронин, Мария Ефимовна Абкина","primaryAuthorId":"d4ac1332-2a82-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-litres-public/content/db4e8919-f876-4733-9623-94fbd24087bb/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/3WgeijkS"},{"idCatalog":355251,"shortId":"2j5m32oj","title":"Сага о Форсайтах","authorLine":"Джон Голсуорси, Наталья Альбертовна Волжина, Мария Павловна Богословская, Мария Федоровна Лорие","primaryAuthorId":"8d817d86-2a82-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-litres-public/content/cc40f15d-dcbc-11ea-81b5-0cc47a5f137d/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/2j5m32oj"},{"idCatalog":265186,"shortId":"1SsD5BbE","title":"Три любви","authorLine":"Арчибальд Джозеф Кронин, Ирина В. 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