Удобнее читать в приложении
AI-разбор доступен после входа
Суть книги, пересказ, главный конфликт, ключевые идеи, вывод, кому полезна, главные темы, персонажи и цитаты можно получить после входа в BookRa.
auto_awesomeПолучить AI-разборО книге
Дата написания1970-01-01
Язык книгиde
Возрастное ограничение0+
Читать онлайн
Страница 1 из 136August Bebel Aus meinem Leben – Zweiter Teil
Geleitwort
Früher, als ich selbst gehofft, ist es mir ermöglicht worden, den vorliegenden zweiten Band „Aus meinem Leben“ fertigzustellen. Mein Gesundheitszustand hat sich in den letzten anderthalb Jahren erheblich gebessert und damit ist meine Leistungsfähigkeit gehoben worden. Leider fiel in diese Zeit die lange, schwere Erkrankung meiner teuren, unvergeßlichen Frau, mit deren Hinscheiden Ende November 1910 ihr Leiden seinen Abschluß fand.
Der zweite Band ist weit stärker geworden, als ich anfangs geahnt; er wuchs mir unter den Händen zu einer Art Geschichte der Partei, was erklärlich ist bei der Stellung, die ich in der Partei erlangte. Auch kamen mir noch Briefe und Aktenmaterial in die Hände, das ich verloren glaubte. Während dem ruhelosen, überarbeiteten Leben, das ich länger als ein Menschenalter führte, war vorsichtshalber manches beseitigt und vergeben worden, das sich bei gründlichem Nachforschen wieder fand. Außerdem gelangten, da ich als Miterbe des Friedrich Engelsschen literarischen Nachlasses testamentarisch eingesetzt worden war, die meisten meiner Briefe wieder in meinen Besitz, die ich im Laufe mehrerer Jahrzehnte mit Friedrich Engels und Karl Marx gewechselt hatte. Den Hauptinhalt dieser Briefe, die wesentlich in die Zeit des Sozialistengesetzes fielen, werde ich im dritten Bande benutzen.
Dieser letztere wird, vorausgesetzt, daß mir überhaupt das Leben und die nötigen Kräfte verbleiben, erst nach längerer Zeit erscheinen. Die Vorarbeiten befinden sich noch in den Anfängen. Möglicherweise muß ich diesen dritten Band in zwei Teile zerlegen. Sein Inhalt wird die zwölf Jahre Sozialistengesetz, die „Heroenzeit“ der Partei, wie diese Periode gern genannt wird, umfassen. Damit gedenke ich meine Veröffentlichungen größeren Umfangs abzuschließen.
Dem Schlußband wird ein Namen- und Sachregister beigegeben werden.
Zürich, den 2. September 1911.
Die Periode des Herrn v. Schweitzer in der proletarischen Arbeiterbewegung
Jean Baptist v. Schweitzer
Unter den Persönlichkeiten, die nach dem Tode Lassalles nacheinander die Führung des von ihm gegründeten Vereins übernahmen, steht J.B. v. Schweitzer allen weit voran. In Schweitzer erhielt der Verein einen Führer, der in hohem Grade eine Reihe Eigenschaften besaß, die für seine Stellung von großem Werte waren. Er besaß die nötige theoretische Vorbildung, einen weiten politischen Blick und eine kühle Ueberlegung. Als Journalist und Agitator hatte er die Fähigkeit, die schwierigsten Fragen und Themen dem einfachsten Arbeiter klar zu machen; er verstand es wie wenige, die Massen zu fanatisieren, ja zu faszinieren. Er veröffentlichte im Laufe seiner journalistischen Tätigkeit in seinem Blatte, dem „Sozialdemokrat“, eine Reihe populärwissenschaftlicher Abhandlungen, die mit zu dem Besten gehören, was die sozialistische Literatur besitzt. So beispielsweise seine Kritik des Marxschen „Kapital“ und die später als Broschüre veröffentlichte Abhandlung „Der tote Schulze gegen den lebenden Lassalle“, Arbeiten, die noch heute ihren vollen Wert haben. Auch als Parlamentarier erwies er sich als sehr geschickt und gewandt. Er erfaßte rasch eine gegebene Situation und verstand sie auszunutzen. Endlich war er auch ein guter Redner von großer Berechnung, der Eindruck auf die Massen und die Gegner machte.
Aber neben diesen guten, zum Teil glänzenden Eigenschaften besaß Schweitzer eine Reihe Untugenden, die ihn als Führer einer Arbeiterpartei, die in den ersten Anfängen ihrer Entwicklung begriffen war, dieser gefährlich machten. Für ihn war die Bewegung, der er sich nach mancherlei Irrfahrten anschloß, nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck. Er trat in die Bewegung ein, sobald er sah, daß ihm innerhalb des Bürgertums keine Zukunft blühte, daß für ihn, den durch seine Lebensweise früh Deklassierten, nur die Hoffnung bestand, in der Arbeiterbewegung die Rolle zu spielen, zu der sein Ehrgeiz wie seine Fähigkeiten ihn sozusagen prädestinierten. Er wollte auch nicht bloß der Führer der Bewegung, sondern ihr Beherrscher sein, und trachtete sie für seine egoistischen Zwecke auszunutzen. Während einer Reihe von Jahren in einem von Jesuiten geleiteten Institut in Aschaffenburg erzogen, später sich dem Studium der Jurisprudenz widmend, gewann er in der jesuitischen Kasuistik und juristischen Rabulistik das geistige Rüstzeug, das ihn, der von Natur schon listig und verschlagen war, zu einem Politiker machte, der skrupellos seinen Zweck zu erreichen suchte, Befriedigung seines Ehrgeizes um jeden Preis und Befriedigung seiner großen, lebemännischen Bedürfnisse, was ohne auskömmliche materielle Mittel, die er nicht besaß, nicht möglich war. Es ist aber eine alte geschichtliche Erfahrung, die in allen Volksbewegungen sich bestätigt hat, daß führende Persönlichkeiten, die sybaritische Gewohnheiten haben, aber wegen Mangel an Mitteln sie nicht zu befriedigen vermögen, leicht an sie herantretenden Versuchungen unterliegen, namentlich wenn sie dabei auch glauben, außer der Befriedigung ihres Ehrgeizes Scheinerfolge erringen zu können.
Die diktatorische Stellung, welche die Organisation des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins dem Leiter des Vereins einräumte, begünstigte die Schweitzerschen Bestrebungen ungemein. Es war aber auch ebenso natürlich, daß gegen die Gelüste des Diktators ein ständiger Kampf der selbständiger denkenden Mitglieder im Verein entstand. Die Opposition, zeitweilig durch seine brutale Rücksichtslosigkeit scheinbar niedergeworfen und aus dem Verein hinausgedrängt, erhob sich in Kürze in anderen Personen und an anderen Orten wieder, und es begann der Kampf von neuem gegen ihn. Seine Herrschaftsbestrebungen wurden noch dadurch ungemein begünstigt, daß das einzige Blatt, das der Verein besaß – und ein zweites neben diesem duldete er nicht —, „Der Sozialdemokrat“, in seinen Händen war und von ihm geleitet wurde. Damit hatte er das Mittel in der Hand und wandte es ohne Skrupel an, die geistige Beherrschung der Mitglieder zu einer absoluten zu machen, wobei er jeden Widerspruch und jede ihm unbequeme Meinungsäußerung gewaltsam niederhielt. Die Art, wie dabei wieder Schweitzer den Massen zu schmeicheln verstand, obgleich er innerlich sie verachtete, ist mir nie mehr in ähnlichem Maße begegnet. Sich selbst stellte er als ihr Werkzeug hin, das nur dem Willen des „souveränen Volkes“ gehorche, dieses souveränen Volkes, das nur seine Zeitung las und dem er seinen Willen suggerierte. Wer aber wieder ihn zu lecken wagte, der wurde der niedersten Motive geziehen, als eine Viertels- oder Achtelsintelligenz gebrandmarkt, die sich über die braven, ehrlichen Arbeiter erheben wolle, um sie im Interesse ihrer Gegner zu mißbrauchen.
Вам также может понравиться
{"page":{"canonicalUrl":"https://bookra.app/books/0co5yS6j","pageTitle":"Aus meinem Leben. Zweiter Teil (August Bebel) — полный текст, краткое содержание, анализ и герои","metaDescription":"Полный текст книги «Aus meinem Leben. Zweiter Teil». А также краткое содержание, главные мысли, конфликт, темы, персонажи, цитаты и ответы на вопросы.","headingTitle":"«Aus meinem Leben. Zweiter Teil». Читать бесплатно онлайн","headingSubtitle":"August Bebel","structuredData":[{"@context":"https://schema.org","@type":"BreadcrumbList","@id":"https://bookra.app/books/0co5yS6j#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"BookRa","item":"https://bookra.app/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"зарубежная классика","item":"https://bookra.app/genre/5214"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Aus meinem Leben. Zweiter Teil","item":"https://bookra.app/books/0co5yS6j"}]},{"@context":"https://schema.org","@type":"WebPage","@id":"https://bookra.app/books/0co5yS6j","url":"https://bookra.app/books/0co5yS6j","name":"«Aus meinem Leben. Zweiter Teil». Читать бесплатно онлайн","description":"Полный текст книги «Aus meinem Leben. Zweiter Teil». А также краткое содержание, главные мысли, конфликт, темы, персонажи, цитаты и ответы на вопросы.","breadcrumb":{"@id":"https://bookra.app/books/0co5yS6j#breadcrumb"},"mainEntity":{"@id":"https://bookra.app/books/0co5yS6j#work"},"primaryImageOfPage":{"@type":"ImageObject","url":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/186cf036-a43b-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/1200.webp"}},{"@context":"https://schema.org","@type":"Book","@id":"https://bookra.app/books/0co5yS6j#work","name":"Aus meinem Leben. Zweiter Teil","url":"https://bookra.app/books/0co5yS6j","description":"Полный текст книги «Aus meinem Leben. Zweiter Teil». А также краткое содержание, главные мысли, конфликт, темы, персонажи, цитаты и ответы на вопросы.","image":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/186cf036-a43b-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/1200.webp","inLanguage":"de","genre":["зарубежная классика","зарубежная образовательная литература","зарубежная старинная литература","общая история","биографии и мемуары"],"sameAs":["https://litres.ru/book/august-bebel/aus-meinem-leben-zweiter-teil-36366574/"],"author":[{"@type":"Person","@id":"https://bookra.app/author/c5461bb4-f5e8-11e3-848e-0025905a06ea#person","name":"August Bebel","url":"https://bookra.app/author/c5461bb4-f5e8-11e3-848e-0025905a06ea"}],"about":[{"@type":"Thing","name":"зарубежная классика"},{"@type":"Thing","name":"зарубежная образовательная литература"},{"@type":"Thing","name":"зарубежная старинная литература"},{"@type":"Thing","name":"общая история"},{"@type":"Thing","name":"биографии и мемуары"},{"@type":"Thing","name":"чтение онлайн"},{"@type":"Thing","name":"саммари"},{"@type":"Thing","name":"AI-разбор"},{"@type":"Thing","name":"персонажи"},{"@type":"Thing","name":"цитаты"}],"workExample":{"@type":"Book","@id":"https://bookra.app/books/0co5yS6j#edition","url":"https://bookra.app/books/0co5yS6j","bookFormat":"https://schema.org/EBook","inLanguage":"de","sameAs":["https://litres.ru/book/august-bebel/aus-meinem-leben-zweiter-teil-36366574/"],"isAccessibleForFree":true,"potentialAction":{"@type":"ReadAction","name":"Читать бесплатно онлайн «Aus meinem Leben. Zweiter Teil»","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https://bookra.app/books/0co5yS6j","actionPlatform":["https://schema.org/DesktopWebPlatform"]},"expectsAcceptanceOf":{"@type":"Offer","category":"nologinrequired"}}}}],"book":{"idCatalog":760671,"shortId":"0co5yS6j","title":"Aus meinem Leben. Zweiter Teil","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/186cf036-a43b-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/1200.webp","annotationText":"","catalogType":"PUBLIC_DOMAIN","catalogTypeLabel":"Общественное достояние","authorLine":"August Bebel","authors":[{"id":"c5461bb4-f5e8-11e3-848e-0025905a06ea","displayName":"August Bebel","protectedUrl":"/author/c5461bb4-f5e8-11e3-848e-0025905a06ea","wikipediaUrl":null,"wikidataUrl":null}],"genres":[{"id":5214,"title":"зарубежная классика","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5214"},{"id":5217,"title":"зарубежная образовательная литература","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5217"},{"id":5215,"title":"зарубежная старинная литература","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5215"},{"id":6429,"title":"общая история","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/6429"},{"id":5169,"title":"биографии и мемуары","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5169"}],"keywords":[],"facts":[{"key":"dateWritten","label":"Дата написания","value":"1970-01-01"},{"key":"bookLanguage","label":"Язык книги","value":"de"},{"key":"adult","label":"Возрастное ограничение","value":"0+"}],"seoSections":[],"authorSummary":null,"hasArtifacts":false,"canReadInApp":true,"readUrl":"https://web.bookra.app/?startapp=r_760671","artifactsUrl":"https://web.bookra.app/?startapp=b_760671","readCtaLabel":"Читать бесплатно","artifactsCtaLabel":"AI-разбор","appReadLinks":{"tg":"https://t.me/bookra_lib_bot/BookRa?startapp=r_760671","vk":"https://vk.com/app54470698#startapp=r_760671","max":"https://max.ru/id7751370047_bot?startapp=r_760671","web":"https://web.bookra.app/?startapp=r_760671"},"appAnalysisLinks":{"tg":"https://t.me/bookra_lib_bot/BookRa?startapp=b_760671","vk":"https://vk.com/app54470698#startapp=b_760671","max":"https://max.ru/id7751370047_bot?startapp=b_760671","web":"https://web.bookra.app/?startapp=b_760671"},"guestReaderUrl":"/books/0co5yS6j#reader-content","authorCtaLabel":"Все книги автора","authorProtectedUrl":"/author/c5461bb4-f5e8-11e3-848e-0025905a06ea","readersCount":0,"adultLabel":"0+","yearLabel":null,"datePublished":null,"publisherLabel":null,"isbn":null,"oclc":null,"lccn":null,"partnerUrl":null,"accessNote":"Полный текст книги и AI-разбор откроются на защищенных страницах BookRa после входа."},"reader":{"page":1,"totalPages":136,"hasPrev":false,"hasNext":true,"prevPageUrl":null,"nextPageUrl":"/books/0co5yS6j?page=2#reader-content","progressLabel":"Страница 1 из 136","sections":[{"id":"content0:0","kind":"heading","text":"August Bebel Aus meinem Leben – Zweiter Teil"},{"id":"content0:1","kind":"heading","text":"Geleitwort"},{"id":"content0:2","kind":"paragraph","text":"Früher, als ich selbst gehofft, ist es mir ermöglicht worden, den vorliegenden zweiten Band „Aus meinem Leben“ fertigzustellen. Mein Gesundheitszustand hat sich in den letzten anderthalb Jahren erheblich gebessert und damit ist meine Leistungsfähigkeit gehoben worden. Leider fiel in diese Zeit die lange, schwere Erkrankung meiner teuren, unvergeßlichen Frau, mit deren Hinscheiden Ende November 1910 ihr Leiden seinen Abschluß fand."},{"id":"content0:3","kind":"paragraph","text":"Der zweite Band ist weit stärker geworden, als ich anfangs geahnt; er wuchs mir unter den Händen zu einer Art Geschichte der Partei, was erklärlich ist bei der Stellung, die ich in der Partei erlangte. Auch kamen mir noch Briefe und Aktenmaterial in die Hände, das ich verloren glaubte. Während dem ruhelosen, überarbeiteten Leben, das ich länger als ein Menschenalter führte, war vorsichtshalber manches beseitigt und vergeben worden, das sich bei gründlichem Nachforschen wieder fand. Außerdem gelangten, da ich als Miterbe des Friedrich Engelsschen literarischen Nachlasses testamentarisch eingesetzt worden war, die meisten meiner Briefe wieder in meinen Besitz, die ich im Laufe mehrerer Jahrzehnte mit Friedrich Engels und Karl Marx gewechselt hatte. Den Hauptinhalt dieser Briefe, die wesentlich in die Zeit des Sozialistengesetzes fielen, werde ich im dritten Bande benutzen."},{"id":"content0:4","kind":"paragraph","text":"Dieser letztere wird, vorausgesetzt, daß mir überhaupt das Leben und die nötigen Kräfte verbleiben, erst nach längerer Zeit erscheinen. Die Vorarbeiten befinden sich noch in den Anfängen. Möglicherweise muß ich diesen dritten Band in zwei Teile zerlegen. Sein Inhalt wird die zwölf Jahre Sozialistengesetz, die „Heroenzeit“ der Partei, wie diese Periode gern genannt wird, umfassen. Damit gedenke ich meine Veröffentlichungen größeren Umfangs abzuschließen."},{"id":"content0:5","kind":"paragraph","text":"Dem Schlußband wird ein Namen- und Sachregister beigegeben werden."},{"id":"content0:6","kind":"paragraph","text":"Zürich, den 2. September 1911."},{"id":"content0:7","kind":"paragraph","text":"A. Bebel"},{"id":"content0:8","kind":"heading","text":"Die Periode des Herrn v. Schweitzer in der proletarischen Arbeiterbewegung"},{"id":"content0:9","kind":"heading","text":"Jean Baptist v. Schweitzer"},{"id":"content0:10","kind":"paragraph","text":"Unter den Persönlichkeiten, die nach dem Tode Lassalles nacheinander die Führung des von ihm gegründeten Vereins übernahmen, steht J.B. v. Schweitzer allen weit voran. In Schweitzer erhielt der Verein einen Führer, der in hohem Grade eine Reihe Eigenschaften besaß, die für seine Stellung von großem Werte waren. Er besaß die nötige theoretische Vorbildung, einen weiten politischen Blick und eine kühle Ueberlegung. Als Journalist und Agitator hatte er die Fähigkeit, die schwierigsten Fragen und Themen dem einfachsten Arbeiter klar zu machen; er verstand es wie wenige, die Massen zu fanatisieren, ja zu faszinieren. Er veröffentlichte im Laufe seiner journalistischen Tätigkeit in seinem Blatte, dem „Sozialdemokrat“, eine Reihe populärwissenschaftlicher Abhandlungen, die mit zu dem Besten gehören, was die sozialistische Literatur besitzt. So beispielsweise seine Kritik des Marxschen „Kapital“ und die später als Broschüre veröffentlichte Abhandlung „Der tote Schulze gegen den lebenden Lassalle“, Arbeiten, die noch heute ihren vollen Wert haben. Auch als Parlamentarier erwies er sich als sehr geschickt und gewandt. Er erfaßte rasch eine gegebene Situation und verstand sie auszunutzen. Endlich war er auch ein guter Redner von großer Berechnung, der Eindruck auf die Massen und die Gegner machte."},{"id":"content0:11","kind":"paragraph","text":"Aber neben diesen guten, zum Teil glänzenden Eigenschaften besaß Schweitzer eine Reihe Untugenden, die ihn als Führer einer Arbeiterpartei, die in den ersten Anfängen ihrer Entwicklung begriffen war, dieser gefährlich machten. Für ihn war die Bewegung, der er sich nach mancherlei Irrfahrten anschloß, nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck. Er trat in die Bewegung ein, sobald er sah, daß ihm innerhalb des Bürgertums keine Zukunft blühte, daß für ihn, den durch seine Lebensweise früh Deklassierten, nur die Hoffnung bestand, in der Arbeiterbewegung die Rolle zu spielen, zu der sein Ehrgeiz wie seine Fähigkeiten ihn sozusagen prädestinierten. Er wollte auch nicht bloß der Führer der Bewegung, sondern ihr Beherrscher sein, und trachtete sie für seine egoistischen Zwecke auszunutzen. Während einer Reihe von Jahren in einem von Jesuiten geleiteten Institut in Aschaffenburg erzogen, später sich dem Studium der Jurisprudenz widmend, gewann er in der jesuitischen Kasuistik und juristischen Rabulistik das geistige Rüstzeug, das ihn, der von Natur schon listig und verschlagen war, zu einem Politiker machte, der skrupellos seinen Zweck zu erreichen suchte, Befriedigung seines Ehrgeizes um jeden Preis und Befriedigung seiner großen, lebemännischen Bedürfnisse, was ohne auskömmliche materielle Mittel, die er nicht besaß, nicht möglich war. Es ist aber eine alte geschichtliche Erfahrung, die in allen Volksbewegungen sich bestätigt hat, daß führende Persönlichkeiten, die sybaritische Gewohnheiten haben, aber wegen Mangel an Mitteln sie nicht zu befriedigen vermögen, leicht an sie herantretenden Versuchungen unterliegen, namentlich wenn sie dabei auch glauben, außer der Befriedigung ihres Ehrgeizes Scheinerfolge erringen zu können."},{"id":"content0:12","kind":"paragraph","text":"Die diktatorische Stellung, welche die Organisation des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins dem Leiter des Vereins einräumte, begünstigte die Schweitzerschen Bestrebungen ungemein. Es war aber auch ebenso natürlich, daß gegen die Gelüste des Diktators ein ständiger Kampf der selbständiger denkenden Mitglieder im Verein entstand. Die Opposition, zeitweilig durch seine brutale Rücksichtslosigkeit scheinbar niedergeworfen und aus dem Verein hinausgedrängt, erhob sich in Kürze in anderen Personen und an anderen Orten wieder, und es begann der Kampf von neuem gegen ihn. Seine Herrschaftsbestrebungen wurden noch dadurch ungemein begünstigt, daß das einzige Blatt, das der Verein besaß – und ein zweites neben diesem duldete er nicht —, „Der Sozialdemokrat“, in seinen Händen war und von ihm geleitet wurde. Damit hatte er das Mittel in der Hand und wandte es ohne Skrupel an, die geistige Beherrschung der Mitglieder zu einer absoluten zu machen, wobei er jeden Widerspruch und jede ihm unbequeme Meinungsäußerung gewaltsam niederhielt. Die Art, wie dabei wieder Schweitzer den Massen zu schmeicheln verstand, obgleich er innerlich sie verachtete, ist mir nie mehr in ähnlichem Maße begegnet. Sich selbst stellte er als ihr Werkzeug hin, das nur dem Willen des „souveränen Volkes“ gehorche, dieses souveränen Volkes, das nur seine Zeitung las und dem er seinen Willen suggerierte. Wer aber wieder ihn zu lecken wagte, der wurde der niedersten Motive geziehen, als eine Viertels- oder Achtelsintelligenz gebrandmarkt, die sich über die braven, ehrlichen Arbeiter erheben wolle, um sie im Interesse ihrer Gegner zu mißbrauchen."}],"toc":[{"id":"content0:0:1","label":"August Bebel Aus meinem Leben – Zweiter Teil","page":1,"pageUrl":"/books/0co5yS6j#reader-content"},{"id":"content0:1:1","label":"Geleitwort","page":1,"pageUrl":"/books/0co5yS6j#reader-content"},{"id":"content0:8:1","label":"Die Periode des Herrn v. Schweitzer in der proletarischen Arbeiterbewegung","page":1,"pageUrl":"/books/0co5yS6j#reader-content"},{"id":"content0:9:1","label":"Jean Baptist v. Schweitzer","page":1,"pageUrl":"/books/0co5yS6j#reader-content"},{"id":"content0:22:3","label":"* * * * *","page":3,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=3#reader-content"},{"id":"content1:0:5","label":"„Der Sozialdemokrat.“","page":5,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=5#reader-content"},{"id":"content1:101:11","label":"* * * * *","page":11,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=11#reader-content"},{"id":"content2:0:14","label":"Schweitzer und die Konservativen","page":14,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=14#reader-content"},{"id":"content2:14:15","label":"Schweitzer im norddeutschen Reichstag","page":15,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=15#reader-content"},{"id":"content3:0:17","label":"Schweitzers Diktatur","page":17,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=17#reader-content"},{"id":"content3:6:18","label":"* * * * *","page":18,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=18#reader-content"},{"id":"content3:46:21","label":"* * * * *","page":21,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=21#reader-content"},{"id":"content4:0:22","label":"Die Generalversammlung in Barmen-Elberfeld","page":22,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=22#reader-content"},{"id":"content5:0:24","label":"Die Rebellion im Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein","page":24,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=24#reader-content"},{"id":"content5:44:27","label":"* * * * *","page":27,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=27#reader-content"},{"id":"content6:0:27","label":"Der Eisenacher Kongreß","page":27,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=27#reader-content"},{"id":"content6:1:27","label":"Die Gründung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei und die Auflösung des Verbandes der deutschen Arbeitervereine","page":27,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=27#reader-content"},{"id":"content6:18:28","label":"* * * * *","page":28,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=28#reader-content"},{"id":"content6:24:29","label":"* * * * *","page":29,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=29#reader-content"},{"id":"content6:73:31","label":"* * * * *","page":31,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=31#reader-content"},{"id":"content7:0:31","label":"Nach Eisenach","page":31,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=31#reader-content"},{"id":"content7:23:33","label":"* * * * *","page":33,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=33#reader-content"},{"id":"content7:35:34","label":"* * * * *","page":34,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=34#reader-content"},{"id":"content7:49:35","label":"* * * * *","page":35,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=35#reader-content"},{"id":"content7:60:36","label":"* * * * *","page":36,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=36#reader-content"},{"id":"content7:62:37","label":"* * * * *","page":37,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=37#reader-content"},{"id":"content8:0:38","label":"Schweitzers Ende","page":38,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=38#reader-content"},{"id":"content8:30:40","label":"* * * * *","page":40,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=40#reader-content"},{"id":"content9:0:43","label":"Beginn meiner parlamentarischen Tätigkeit","page":43,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=43#reader-content"},{"id":"content9:1:43","label":"Im konstituierenden norddeutschen Reichstag","page":43,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=43#reader-content"},{"id":"content9:33:47","label":"* * * * *","page":47,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=47#reader-content"},{"id":"content10:0:47","label":"Im norddeutschen Reichstag und dem Zollparlament","page":47,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=47#reader-content"},{"id":"content10:8:48","label":"* * * * *","page":48,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=48#reader-content"},{"id":"content10:14:49","label":"* * * * *","page":49,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=49#reader-content"},{"id":"content10:21:50","label":"* * * * *","page":50,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=50#reader-content"},{"id":"content10:36:51","label":"* * * * *","page":51,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=51#reader-content"},{"id":"content11:0:52","label":"Taktische Unstimmigkeiten","page":52,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=52#reader-content"},{"id":"content11:11:53","label":"Der Deutsch-Französische Krieg","page":53,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=53#reader-content"},{"id":"content11:12:53","label":"Das Vorspiel zur Kriegserklärung","page":53,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=53#reader-content"},{"id":"content12:0:56","label":"Meinungsdifferenzen","page":56,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=56#reader-content"},{"id":"content12:7:56","label":"* * * * *","page":56,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=56#reader-content"},{"id":"content12:15:57","label":"* * * * *","page":57,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=57#reader-content"},{"id":"content13:0:57","label":"Erklärungen und Proklamationen","page":57,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=57#reader-content"},{"id":"content13:13:58","label":"Die Verhaftung des Braunschweiger Ausschusses","page":58,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=58#reader-content"},{"id":"content13:35:60","label":"* * * * *","page":60,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=60#reader-content"},{"id":"content14:0:60","label":"Annexionen und Kaiserkrone","page":60,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=60#reader-content"},{"id":"content14:4:61","label":"* * * * *","page":61,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=61#reader-content"},{"id":"content15:0:65","label":"Unsere Verhaftung","page":65,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=65#reader-content"},{"id":"content15:11:67","label":"* * * * *","page":67,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=67#reader-content"},{"id":"content16:0:69","label":"Meine weitere parlamentarische Tätigkeit, der Leipziger Hochverratsprozeß und anderes","page":69,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=69#reader-content"},{"id":"content16:1:69","label":"Die erste Session des deutschen Reichstags","page":69,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=69#reader-content"},{"id":"content16:40:72","label":"* * * * *","page":72,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=72#reader-content"},{"id":"content17:0:72","label":"Der erste deutsche Webertag","page":72,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=72#reader-content"},{"id":"content17:6:73","label":"Weiteres aus Sachsen","page":73,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=73#reader-content"},{"id":"content17:10:73","label":"Der Dresdener Parteikongreß","page":73,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=73#reader-content"},{"id":"content18:0:74","label":"Die zweite Session des deutschen Reichstags","page":74,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=74#reader-content"},{"id":"content18:21:77","label":"* * * * *","page":77,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=77#reader-content"},{"id":"content19:0:78","label":"Der Leipziger Hochverratsprozeß","page":78,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=78#reader-content"},{"id":"content20:0:80","label":"Die dritte Generation des ersten deutschen Reichstags","page":80,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=80#reader-content"},{"id":"content20:7:81","label":"Mein Majestätsbeleidigungsprozeß","page":81,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=81#reader-content"},{"id":"content21:0:82","label":"Unsere Festungshaft und was zwischenzeitlich passierte","page":82,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=82#reader-content"},{"id":"content21:1:82","label":"Hubertusburg","page":82,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=82#reader-content"},{"id":"content21:26:84","label":"* * * * *","page":84,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=84#reader-content"},{"id":"content21:46:86","label":"* * * * *","page":86,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=86#reader-content"},{"id":"content21:54:87","label":"* * * * *","page":87,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=87#reader-content"},{"id":"content22:0:87","label":"Königstein","page":87,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=87#reader-content"},{"id":"content22:7:88","label":"Zwickau","page":88,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=88#reader-content"},{"id":"content22:16:89","label":"* * * * *","page":89,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=89#reader-content"},{"id":"content23:0:90","label":"Von 1871 bis zum Vereinigungskongreß zu Gotha","page":90,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=90#reader-content"},{"id":"content23:1:90","label":"Die Regierungen und die Sozialdemokratie","page":90,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=90#reader-content"},{"id":"content23:11:91","label":"Die Einigungsfrage vor den beiden Fraktionen","page":91,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=91#reader-content"},{"id":"content23:14:91","label":"* * * * *","page":91,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=91#reader-content"},{"id":"content23:29:93","label":"* * * * *","page":93,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=93#reader-content"},{"id":"content24:0:94","label":"Der Parteikongreß zu Eisenach 1873","page":94,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=94#reader-content"},{"id":"content24:15:95","label":"Die erste Session des neuen Reichstags 1874","page":95,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=95#reader-content"},{"id":"content24:29:97","label":"* * * * *","page":97,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=97#reader-content"},{"id":"content24:34:98","label":"* * * * *","page":98,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=98#reader-content"},{"id":"content25:0:98","label":"Tessendorf als Bahnbrecher der Einigung","page":98,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=98#reader-content"},{"id":"content25:1:98","label":"Einigungsverhandlungen","page":98,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=98#reader-content"},{"id":"content25:60:103","label":"* * * * *","page":103,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=103#reader-content"},{"id":"content26:0:105","label":"Vom Vereinigungskongreß zu Gotha bis zum Vorabend des Sozialistengesetzes","page":105,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=105#reader-content"},{"id":"content26:1:105","label":"Das Einigungswerk","page":105,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=105#reader-content"},{"id":"content26:20:106","label":"* * * * *","page":106,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=106#reader-content"},{"id":"content27:0:108","label":"Nachwehen","page":108,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=108#reader-content"},{"id":"content27:2:108","label":"* * * * *","page":108,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=108#reader-content"},{"id":"content27:9:109","label":"Reichstagsarbeit","page":109,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=109#reader-content"},{"id":"content28:0:111","label":"Meine Stellung zur Kommune","page":111,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=111#reader-content"},{"id":"content29:0:119","label":"Neue Verfolgungen","page":119,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=119#reader-content"},{"id":"content29:6:120","label":"* * * * *","page":120,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=120#reader-content"},{"id":"content30:0:121","label":"Der Parteikongreß in Gotha 1876","page":121,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=121#reader-content"},{"id":"content31:0:122","label":"Der Wahlkampf 1876 bis 1877","page":122,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=122#reader-content"},{"id":"content31:3:123","label":"* * * * *","page":123,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=123#reader-content"},{"id":"content31:13:124","label":"Der Reichstag 1877","page":124,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=124#reader-content"},{"id":"content32:0:125","label":"Der Kongreß in Gotha 1877","page":125,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=125#reader-content"},{"id":"content32:16:126","label":"Landtagswahl in Sachsen. – „Die Zukunft.“","page":126,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=126#reader-content"},{"id":"content33:0:126","label":"Wieder reif fürs Gefängnis","page":126,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=126#reader-content"},{"id":"content34:0:128","label":"Innere Vorgänge","page":128,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=128#reader-content"},{"id":"content34:5:129","label":"* * * * *","page":129,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=129#reader-content"},{"id":"content34:17:130","label":"Der Reichstag Frühjahr 1878","page":130,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=130#reader-content"},{"id":"content35:0:130","label":"Im Leipziger Gefängnis und was währenddem geschah","page":130,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=130#reader-content"},{"id":"content35:6:131","label":"* * * * *","page":131,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=131#reader-content"},{"id":"content35:9:131","label":"Das Hödel-Attentat und seine Folgen","page":131,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=131#reader-content"},{"id":"content36:0:132","label":"Das erste Ausnahmegesetz","page":132,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=132#reader-content"},{"id":"content36:17:133","label":"Das Nobiling-Attentat und seine Wirkung","page":133,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=133#reader-content"},{"id":"content36:27:135","label":"* * * * *","page":135,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=135#reader-content"},{"id":"content37:0:135","label":"Die Reichstagswahl von 1878","page":135,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=135#reader-content"},{"id":"contentnotes0:0:136","label":"1","page":136,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=136#reader-content"},{"id":"contentnotes0:3:136","label":"2","page":136,"pageUrl":"/books/0co5yS6j?page=136#reader-content"}]},"similarBooks":[{"idCatalog":764843,"shortId":"1V7U8SJR","title":"Memoirs of Louis XIV and His Court and of the Regency. Volume 10","authorLine":"Louis de Rouvroy Saint-Simon","primaryAuthorId":"ef64f7f8-f856-102d-b528-b4a213751508","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/be867c8c-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/1V7U8SJR"},{"idCatalog":764830,"shortId":"1MwT0rtk","title":"Memoirs of Louis XIV and His Court and of the Regency. Volume 02","authorLine":"Louis de Rouvroy Saint-Simon","primaryAuthorId":"ef64f7f8-f856-102d-b528-b4a213751508","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/be4b9729-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/1MwT0rtk"},{"idCatalog":766322,"shortId":"3DHRRNlo","title":"Napoleon Bonaparte","authorLine":"John Abbott","primaryAuthorId":"f9d61d63-2a63-11e7-b088-0cc47a52085c","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/f958a4da-a43a-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/3DHRRNlo"},{"idCatalog":760266,"shortId":"2vZOf7We","title":"Daniel Webster","authorLine":"Henry Cabot Lodge","primaryAuthorId":"5138741f-ea98-11e0-9959-47117d41cf4b","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/02a0184c-a43b-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/2vZOf7We"},{"idCatalog":764782,"shortId":"47npzlpg","title":"Memoirs of the Court of Marie Antoinette, Queen of France, Volume 6","authorLine":"Jeanne Louise Henriette Campan","primaryAuthorId":"1ff41efc-ea98-11e0-9959-47117d41cf4b","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/bcd997d9-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/47npzlpg"},{"idCatalog":764824,"shortId":"2rHv7XgM","title":"Memoirs of Louis XIV and His Court and of the Regency. Volume 14","authorLine":"Louis de Rouvroy Saint-Simon","primaryAuthorId":"ef64f7f8-f856-102d-b528-b4a213751508","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/be274a10-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/2rHv7XgM"},{"idCatalog":764836,"shortId":"01qDuFjq","title":"Memoirs of Louis XIV and His Court and of the Regency. Volume 04","authorLine":"Louis de Rouvroy Saint-Simon","primaryAuthorId":"ef64f7f8-f856-102d-b528-b4a213751508","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/be55ed25-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/01qDuFjq"},{"idCatalog":765920,"shortId":"0vUuspEs","title":"George Washington, Volume II","authorLine":"Henry Cabot Lodge","primaryAuthorId":"5138741f-ea98-11e0-9959-47117d41cf4b","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/e0fdc240-a43a-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/0vUuspEs"},{"idCatalog":766032,"shortId":"1wpab9xW","title":"American Indian Stories","authorLine":"Zitkala-Sa","primaryAuthorId":"58a5de8a-ea99-11e0-9959-47117d41cf4b","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/e7e1300d-a43a-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/1wpab9xW"},{"idCatalog":764785,"shortId":"3PpbaYHb","title":"Memoirs of the Court of Marie Antoinette, Queen of France, Volume 3","authorLine":"Jeanne Louise Henriette Campan","primaryAuthorId":"1ff41efc-ea98-11e0-9959-47117d41cf4b","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/bcec6fd5-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/3PpbaYHb"},{"idCatalog":764828,"shortId":"0QPZZTlS","title":"Memoirs of Louis XIV and His Court and of the Regency. Volume 12","authorLine":"Louis de Rouvroy Saint-Simon","primaryAuthorId":"ef64f7f8-f856-102d-b528-b4a213751508","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/be3b2b1d-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/0QPZZTlS"},{"idCatalog":764839,"shortId":"40XPMWth","title":"Memoirs of Louis XIV and His Court and of the Regency. Volume 09","authorLine":"Louis de Rouvroy Saint-Simon","primaryAuthorId":"ef64f7f8-f856-102d-b528-b4a213751508","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/be71da25-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/40XPMWth"}],"similarBooksPagination":{"page":1,"pageSize":12,"totalItems":35,"totalPages":3,"hasPrev":false,"hasNext":true}},"notFound":false}