Удобнее читать в приложении
AI-разбор доступен после входа
Суть книги, пересказ, главный конфликт, ключевые идеи, вывод, кому полезна, главные темы, персонажи и цитаты можно получить после входа в BookRa.
auto_awesomeПолучить AI-разборО книге
Дата написания1970-01-01
Язык книгиnl
Возрастное ограничение12+
Читать онлайн
Страница 3 из 200D'Artagnan wollte sich jedoch vorerst über die Physiognomie des Frechen belehren, der es wagte, sich über ihn lustig zu machen. Er heftete seinen Blick voll Stolz auf den Fremden und erkannte in ihm einen Mann von vierzig bis fünfundvierzig Jahren, mit schwarzen, durchdringenden Augen, bleicher Gesichtsfarbe, stark hervortretender Nase und schwarzem, vollkommen zugestutztem Schnurrbart; derselbe trug ein Wamms und veilchenblaue Beinkleider mit Schnürnesteln von ähnlicher Farbe. Dieses Wamms und diese Beinkleider schienen, obwohl neu, doch zerknittert, wie lange in einem Mantelsack eingeschlossene Reisekleider. D'Artagnan machte alle seine Bemerkungen mit der Geschwindigkeit des schärfsten Beobachters und ohne Zweifel von einem instinktartigen Gefühl angetrieben, das ihm sagte, dieser Fremde müsse einen großen Einfluß auf sein zukünftiges Leben ausüben.
Da nun in dem Moment, wo d'Artagnan sein Auge auf den Edelmann mit der veilchenblauen Hose heftete, dieser Herr eine seiner gelehrtesten und gründlichsten Erläuterungen in Bezug der bearnischen Mähre zum Besten gab, so brachen seine Zuhörer in ein schallendes Gelächter aus, und er selbst ließ augenscheinlich gegen seine Gewohnheit ein bleiches Lächeln, wenn man so sagen darf, über sein Antlitz schweben. Diesmal konnte kein Zweifel entstehen, d'Artagnan war wirklich beleidigt. Erfüllt von dieser Überzeugung, drückte er sein Baret tief in die Augen und rückte, indem er sich Mühe gab, einige von den Hofmienen nachzuahmen, die er in der Gascogne bei reisenden vornehmen Herren aufgefangen hatte, eine Hand auf das Stichblatt seines Degens, die andere auf die Hüfte gestützt, vor. Leider verblendete ihn der Zorn immer mehr, je weiter er vorschritt, und statt einer würdigen stolzen Rede, die er im Stillen zu einer Herausforderung vorbereitet hatte, fand er auf seiner Zungenspitze nichts mehr, als eine plumpe Grobheit, die er mit einer wüthenden Geberde begleitete.
«He, mein Herr, «rief er,»mein Herr, der Ihr Euch hinter jenem Laden verbergt, ja Ihr, sagt mir doch ein wenig, über wen Ihr lacht, dann wollen wir gemeinschaftlich lachen.«
Der Edelmann richtete langsam die Augen von dem Pferde auf den Reiter, als ob er einiger Zeit bedürfte, um zu begreifen, daß so seltsame Worte an ihn gesprochen wurden; da ihm sodann kein Zweifel mehr übrig blieb, so runzelte er leicht die Stirne, und antwortete nach einer ziemlich langen Pause mit einem unbeschreiblichen Ausdruck von Spott und Keckheit:
«Ich spreche nicht mit Euch.«
«Aber ich spreche mit Euch, «rief der junge Mann, ganz außer sich über diese Mischung von Frechheit und guten Manieren, von Anstand und Verachtung.
Der Unbekannte betrachtete ihn noch einen Augenblick mit seinem leichten Lächeln und zog sich langsam vom Fenster zurück, ging dann aus dem Wirthshause, näherte sich d'Artagnan bis auf zwei Schritte und blieb vor dem Pferde stehen. Seine ruhige Haltung und seine spöttische Miene hatten die Heiterkeit derjenigen vermehrt, mit denen er plauderte, und die am Fenster geblieben waren. Als d'Artagnan ihn auf sich zukommen sah, zog er seinen Degen einen Fuß lang aus der Scheide.
«Dieses Pferd ist offenbar oder war vielmehr in seiner Jugend ein Goldfuchs, «sprach der Unbekannte, während er in den begonnenen Untersuchungen fortfuhr, und wandte sich dabei an seine Zuhörer am Fenster, ohne daß er die Erbitterung d'Artagnan's im Geringsten zu beachten schien.» Es ist eine in der Botanik sehr bekannte, aber bis jetzt bei den Pferden sehr seltene Farbe.«
«Wer über das Pferd lacht, «rief der Nebenbuhler Treville's wüthend,»würde es nicht wagen, über den Herrn zu lachen.«
«Ich lache nicht oft, mein Herr, «erwiederte der Unbekannte,»wie Ihr selbst an meinen Gesichtszügen wahrnehmen könnt, aber ich möchte mir doch gerne das Recht wahren, zu lachen, so oft es mir beliebt.«
«Und ich, «rief d'Artagnan,»ich will nicht, daß irgend Jemand über mich lache, wenn es mir mißfällt.«
«Wirklich, mein Herr?« erwiederte der Unbekannte, ruhiger als je,»nun denn, das ist nicht mehr als billig.«
Und auf seinen Fersen sich drehend, schickte er sich an, durch das große Thor in das Gasthaus zurückzukehren, wo d'Artagnan ein völlig gesatteltes Pferd wahrgenommen hatte.
Aber d'Artagnan besaß nicht den Character, mit dem es ihm möglich gewesen wäre, einen Menschen loszulassen, der die Frechheit gehabt hatte, über ihn zu spotten. Er zog seinen Degen vollends aus der Scheide und fuhr fort, seinen Streit zu verfolgen.
«Umgedreht, mein Herr Spötter, damit ich Euch nicht auf den Rücken schlage.«
«Mich schlagen, mich?« sagte der Andere, sich auf den Fersen umdrehend, und schaute den jungen Mann mit eben so großer Verwunderung als Verachtung an.» Geht, mein Lieber, Ihr seid ein Narr!« Dann fuhr er mit leiser Stimme und als ob er mit sich selbst spräche, fort:»Das ist ärgerlich; welch ein Fund für Seine Majestät, welche überall nach Leuten sucht, um die Musketiere zu rekrutiren.«
Er hatte kaum vollendet, als d'Artagnan mit seiner Degenspitze einen so wüthenden Stoß nach ihm führte, daß er, ohne einen sehr raschen Sprung rückwärts, wahrscheinlich zum letzten Mal gescherzt hätte. Der Unbekannte sah jetzt, daß die Sache über den Spaß hinausging; er zog seinen Degen, begrüßte seinen Gegner und nahm eine Fechterstellung ein. Aber in demselben Augenblick fielen seine zwei Zuhörer in Begleitung des Wirthes mit Stöcken, Schaufeln und Feuerzangen über d'Artagnan her. Dies gab dem Angriff eine so rasche und vollständige Diversion, daß d'Artagnan's Gegner, während sich dieser umwandte, um einen Hagel von Schlägen abzuwehren, seinen Degen mit der größten Gelassenheit einsteckte und aus einem darstellenden Mitglied, das er beinahe geworden wäre, wieder Zuschauer des Kampfes wurde, — eine Rolle, deren er sich mit seiner gewöhnlichen Unempfindlichkeit entledigte. Nichtsdestoweniger murmelte er durch die Zähne:
«Die Pest über alle Gascogner! Setzt ihn wieder auf sein orangefarbiges Pferd, er mag zum Teufel gehen.«
«Nicht ohne Dich getödtet zu haben, Feigling!« rief d'Artagnan, während er sich so gut als möglich und ohne einen Schritt zurückzuweichen gegen seine drei Feinde, die ihn mit Schlägen überhäuften, zur Wehre setzte.
«Abermals eine Gasconnade«, murmelte der Edelmann.» Bei meiner Ehre, diese Gascogner sind unverbesserlich! Setzt also den Tanz fort, da er es durchaus haben will. Wenn er einmal müde ist, wird er schon sagen, es sei genug.«
Вам также может понравиться
{"page":{"canonicalUrl":"https://bookra.app/books/0dPirIqH","pageTitle":"De Drie Musketiers dl. I en II (Александр Дюма) — полный текст, краткое содержание, анализ и герои","metaDescription":"Полный текст книги «De Drie Musketiers dl. I en II». А также краткое содержание, главные мысли, конфликт, темы, персонажи, цитаты и ответы на вопросы.","headingTitle":"«De Drie Musketiers dl. I en II». Читать бесплатно онлайн","headingSubtitle":"Александр Дюма","structuredData":[{"@context":"https://schema.org","@type":"BreadcrumbList","@id":"https://bookra.app/books/0dPirIqH#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"BookRa","item":"https://bookra.app/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"зарубежная классика","item":"https://bookra.app/genre/5214"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"De Drie Musketiers dl. I en II","item":"https://bookra.app/books/0dPirIqH"}]},{"@context":"https://schema.org","@type":"WebPage","@id":"https://bookra.app/books/0dPirIqH","url":"https://bookra.app/books/0dPirIqH","name":"«De Drie Musketiers dl. I en II». Читать бесплатно онлайн","description":"Полный текст книги «De Drie Musketiers dl. I en II». А также краткое содержание, главные мысли, конфликт, темы, персонажи, цитаты и ответы на вопросы.","breadcrumb":{"@id":"https://bookra.app/books/0dPirIqH#breadcrumb"},"mainEntity":{"@id":"https://bookra.app/books/0dPirIqH#work"},"primaryImageOfPage":{"@type":"ImageObject","url":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/6090d2a2-62d8-11e7-9bfb-0cc47a1952f2/thumbs/1200.webp"}},{"@context":"https://schema.org","@type":"Book","@id":"https://bookra.app/books/0dPirIqH#work","name":"De Drie Musketiers dl. I en II","url":"https://bookra.app/books/0dPirIqH","description":"Полный текст книги «De Drie Musketiers dl. I en II». А также краткое содержание, главные мысли, конфликт, темы, персонажи, цитаты и ответы на вопросы.","image":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/6090d2a2-62d8-11e7-9bfb-0cc47a1952f2/thumbs/1200.webp","inLanguage":"nl","genre":["зарубежная классика","зарубежная старинная литература","историческая литература"],"author":[{"@type":"Person","@id":"https://bookra.app/author/e05b7d98-2a80-102a-9ae1-2dfe723fe7c7#person","name":"Александр Дюма","url":"https://bookra.app/author/e05b7d98-2a80-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","sameAs":["https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%94%D1%8E%D0%BC%D0%B0%2C_%D0%90%D0%BB%D0%B5%D0%BA%D1%81%D0%B0%D0%BD%D0%B4%D1%80_(%D0%BE%D1%82%D0%B5%D1%86)","https://www.wikidata.org/wiki/Q38337"]}],"about":[{"@type":"Thing","name":"зарубежная классика"},{"@type":"Thing","name":"зарубежная старинная литература"},{"@type":"Thing","name":"историческая литература"},{"@type":"Thing","name":"чтение онлайн"},{"@type":"Thing","name":"саммари"},{"@type":"Thing","name":"AI-разбор"},{"@type":"Thing","name":"персонажи"},{"@type":"Thing","name":"цитаты"}],"workExample":{"@type":"Book","@id":"https://bookra.app/books/0dPirIqH#edition","url":"https://bookra.app/books/0dPirIqH","bookFormat":"https://schema.org/EBook","inLanguage":"nl","isAccessibleForFree":true,"potentialAction":{"@type":"ReadAction","name":"Читать бесплатно онлайн «De Drie Musketiers dl. I en II»","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https://bookra.app/books/0dPirIqH","actionPlatform":["https://schema.org/DesktopWebPlatform"]},"expectsAcceptanceOf":{"@type":"Offer","category":"nologinrequired"}}}}],"book":{"idCatalog":794263,"shortId":"0dPirIqH","title":"De Drie Musketiers dl. I en II","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/6090d2a2-62d8-11e7-9bfb-0cc47a1952f2/thumbs/1200.webp","annotationText":"","catalogType":"PUBLIC_DOMAIN","catalogTypeLabel":"Общественное достояние","authorLine":"Александр Дюма","authors":[{"id":"e05b7d98-2a80-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","displayName":"Александр Дюма","protectedUrl":"/author/e05b7d98-2a80-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","wikipediaUrl":"https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%94%D1%8E%D0%BC%D0%B0%2C_%D0%90%D0%BB%D0%B5%D0%BA%D1%81%D0%B0%D0%BD%D0%B4%D1%80_(%D0%BE%D1%82%D0%B5%D1%86)","wikidataUrl":"https://www.wikidata.org/wiki/Q38337"}],"genres":[{"id":5214,"title":"зарубежная классика","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5214"},{"id":5215,"title":"зарубежная старинная литература","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5215"},{"id":5209,"title":"историческая литература","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5209"}],"keywords":[],"facts":[{"key":"dateWritten","label":"Дата написания","value":"1970-01-01"},{"key":"bookLanguage","label":"Язык книги","value":"nl"},{"key":"adult","label":"Возрастное ограничение","value":"12+"}],"seoSections":[],"authorSummary":null,"hasArtifacts":false,"canReadInApp":true,"readUrl":"https://web.bookra.app/?startapp=r_794263","artifactsUrl":"https://web.bookra.app/?startapp=b_794263","readCtaLabel":"Читать бесплатно","artifactsCtaLabel":"AI-разбор","appReadLinks":{"tg":"https://t.me/bookra_lib_bot/BookRa?startapp=r_794263","vk":"https://vk.com/app54470698#startapp=r_794263","max":"https://max.ru/id7751370047_bot?startapp=r_794263","web":"https://web.bookra.app/?startapp=r_794263"},"appAnalysisLinks":{"tg":"https://t.me/bookra_lib_bot/BookRa?startapp=b_794263","vk":"https://vk.com/app54470698#startapp=b_794263","max":"https://max.ru/id7751370047_bot?startapp=b_794263","web":"https://web.bookra.app/?startapp=b_794263"},"guestReaderUrl":"/books/0dPirIqH?page=3#reader-content","authorCtaLabel":"Все книги автора","authorProtectedUrl":"/author/e05b7d98-2a80-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","readersCount":0,"adultLabel":"12+","yearLabel":null,"datePublished":null,"publisherLabel":null,"isbn":null,"oclc":null,"lccn":null,"partnerUrl":null,"accessNote":"Полный текст книги и AI-разбор откроются на защищенных страницах BookRa после входа."},"reader":{"page":3,"totalPages":200,"hasPrev":true,"hasNext":true,"prevPageUrl":"/books/0dPirIqH?page=2#reader-content","nextPageUrl":"/books/0dPirIqH?page=4#reader-content","progressLabel":"Страница 3 из 200","sections":[{"id":"id969:13","kind":"paragraph","text":"D'Artagnan wollte sich jedoch vorerst über die Physiognomie des Frechen belehren, der es wagte, sich über ihn lustig zu machen. Er heftete seinen Blick voll Stolz auf den Fremden und erkannte in ihm einen Mann von vierzig bis fünfundvierzig Jahren, mit schwarzen, durchdringenden Augen, bleicher Gesichtsfarbe, stark hervortretender Nase und schwarzem, vollkommen zugestutztem Schnurrbart; derselbe trug ein Wamms und veilchenblaue Beinkleider mit Schnürnesteln von ähnlicher Farbe. Dieses Wamms und diese Beinkleider schienen, obwohl neu, doch zerknittert, wie lange in einem Mantelsack eingeschlossene Reisekleider. D'Artagnan machte alle seine Bemerkungen mit der Geschwindigkeit des schärfsten Beobachters und ohne Zweifel von einem instinktartigen Gefühl angetrieben, das ihm sagte, dieser Fremde müsse einen großen Einfluß auf sein zukünftiges Leben ausüben."},{"id":"id969:14","kind":"paragraph","text":"Da nun in dem Moment, wo d'Artagnan sein Auge auf den Edelmann mit der veilchenblauen Hose heftete, dieser Herr eine seiner gelehrtesten und gründlichsten Erläuterungen in Bezug der bearnischen Mähre zum Besten gab, so brachen seine Zuhörer in ein schallendes Gelächter aus, und er selbst ließ augenscheinlich gegen seine Gewohnheit ein bleiches Lächeln, wenn man so sagen darf, über sein Antlitz schweben. Diesmal konnte kein Zweifel entstehen, d'Artagnan war wirklich beleidigt. Erfüllt von dieser Überzeugung, drückte er sein Baret tief in die Augen und rückte, indem er sich Mühe gab, einige von den Hofmienen nachzuahmen, die er in der Gascogne bei reisenden vornehmen Herren aufgefangen hatte, eine Hand auf das Stichblatt seines Degens, die andere auf die Hüfte gestützt, vor. Leider verblendete ihn der Zorn immer mehr, je weiter er vorschritt, und statt einer würdigen stolzen Rede, die er im Stillen zu einer Herausforderung vorbereitet hatte, fand er auf seiner Zungenspitze nichts mehr, als eine plumpe Grobheit, die er mit einer wüthenden Geberde begleitete."},{"id":"id969:15","kind":"paragraph","text":"«He, mein Herr, «rief er,»mein Herr, der Ihr Euch hinter jenem Laden verbergt, ja Ihr, sagt mir doch ein wenig, über wen Ihr lacht, dann wollen wir gemeinschaftlich lachen.«"},{"id":"id969:16","kind":"paragraph","text":"Der Edelmann richtete langsam die Augen von dem Pferde auf den Reiter, als ob er einiger Zeit bedürfte, um zu begreifen, daß so seltsame Worte an ihn gesprochen wurden; da ihm sodann kein Zweifel mehr übrig blieb, so runzelte er leicht die Stirne, und antwortete nach einer ziemlich langen Pause mit einem unbeschreiblichen Ausdruck von Spott und Keckheit:"},{"id":"id969:17","kind":"paragraph","text":"«Ich spreche nicht mit Euch.«"},{"id":"id969:18","kind":"paragraph","text":"«Aber ich spreche mit Euch, «rief der junge Mann, ganz außer sich über diese Mischung von Frechheit und guten Manieren, von Anstand und Verachtung."},{"id":"id969:19","kind":"paragraph","text":"Der Unbekannte betrachtete ihn noch einen Augenblick mit seinem leichten Lächeln und zog sich langsam vom Fenster zurück, ging dann aus dem Wirthshause, näherte sich d'Artagnan bis auf zwei Schritte und blieb vor dem Pferde stehen. Seine ruhige Haltung und seine spöttische Miene hatten die Heiterkeit derjenigen vermehrt, mit denen er plauderte, und die am Fenster geblieben waren. Als d'Artagnan ihn auf sich zukommen sah, zog er seinen Degen einen Fuß lang aus der Scheide."},{"id":"id969:20","kind":"paragraph","text":"«Dieses Pferd ist offenbar oder war vielmehr in seiner Jugend ein Goldfuchs, «sprach der Unbekannte, während er in den begonnenen Untersuchungen fortfuhr, und wandte sich dabei an seine Zuhörer am Fenster, ohne daß er die Erbitterung d'Artagnan's im Geringsten zu beachten schien.» Es ist eine in der Botanik sehr bekannte, aber bis jetzt bei den Pferden sehr seltene Farbe.«"},{"id":"id969:21","kind":"paragraph","text":"«Wer über das Pferd lacht, «rief der Nebenbuhler Treville's wüthend,»würde es nicht wagen, über den Herrn zu lachen.«"},{"id":"id969:22","kind":"paragraph","text":"«Ich lache nicht oft, mein Herr, «erwiederte der Unbekannte,»wie Ihr selbst an meinen Gesichtszügen wahrnehmen könnt, aber ich möchte mir doch gerne das Recht wahren, zu lachen, so oft es mir beliebt.«"},{"id":"id969:23","kind":"paragraph","text":"«Und ich, «rief d'Artagnan,»ich will nicht, daß irgend Jemand über mich lache, wenn es mir mißfällt.«"},{"id":"id969:24","kind":"paragraph","text":"«Wirklich, mein Herr?« erwiederte der Unbekannte, ruhiger als je,»nun denn, das ist nicht mehr als billig.«"},{"id":"id969:25","kind":"paragraph","text":"Und auf seinen Fersen sich drehend, schickte er sich an, durch das große Thor in das Gasthaus zurückzukehren, wo d'Artagnan ein völlig gesatteltes Pferd wahrgenommen hatte."},{"id":"id969:26","kind":"paragraph","text":"Aber d'Artagnan besaß nicht den Character, mit dem es ihm möglich gewesen wäre, einen Menschen loszulassen, der die Frechheit gehabt hatte, über ihn zu spotten. Er zog seinen Degen vollends aus der Scheide und fuhr fort, seinen Streit zu verfolgen."},{"id":"id969:27","kind":"paragraph","text":"«Umgedreht, mein Herr Spötter, damit ich Euch nicht auf den Rücken schlage.«"},{"id":"id969:28","kind":"paragraph","text":"«Mich schlagen, mich?« sagte der Andere, sich auf den Fersen umdrehend, und schaute den jungen Mann mit eben so großer Verwunderung als Verachtung an.» Geht, mein Lieber, Ihr seid ein Narr!« Dann fuhr er mit leiser Stimme und als ob er mit sich selbst spräche, fort:»Das ist ärgerlich; welch ein Fund für Seine Majestät, welche überall nach Leuten sucht, um die Musketiere zu rekrutiren.«"},{"id":"id969:29","kind":"paragraph","text":"Er hatte kaum vollendet, als d'Artagnan mit seiner Degenspitze einen so wüthenden Stoß nach ihm führte, daß er, ohne einen sehr raschen Sprung rückwärts, wahrscheinlich zum letzten Mal gescherzt hätte. Der Unbekannte sah jetzt, daß die Sache über den Spaß hinausging; er zog seinen Degen, begrüßte seinen Gegner und nahm eine Fechterstellung ein. Aber in demselben Augenblick fielen seine zwei Zuhörer in Begleitung des Wirthes mit Stöcken, Schaufeln und Feuerzangen über d'Artagnan her. Dies gab dem Angriff eine so rasche und vollständige Diversion, daß d'Artagnan's Gegner, während sich dieser umwandte, um einen Hagel von Schlägen abzuwehren, seinen Degen mit der größten Gelassenheit einsteckte und aus einem darstellenden Mitglied, das er beinahe geworden wäre, wieder Zuschauer des Kampfes wurde, — eine Rolle, deren er sich mit seiner gewöhnlichen Unempfindlichkeit entledigte. Nichtsdestoweniger murmelte er durch die Zähne:"},{"id":"id969:30","kind":"paragraph","text":"«Die Pest über alle Gascogner! Setzt ihn wieder auf sein orangefarbiges Pferd, er mag zum Teufel gehen.«"},{"id":"id969:31","kind":"paragraph","text":"«Nicht ohne Dich getödtet zu haben, Feigling!« rief d'Artagnan, während er sich so gut als möglich und ohne einen Schritt zurückzuweichen gegen seine drei Feinde, die ihn mit Schlägen überhäuften, zur Wehre setzte."},{"id":"id969:32","kind":"paragraph","text":"«Abermals eine Gasconnade«, murmelte der Edelmann.» Bei meiner Ehre, diese Gascogner sind unverbesserlich! Setzt also den Tanz fort, da er es durchaus haben will. Wenn er einmal müde ist, wird er schon sagen, es sei genug.«"}],"toc":[{"id":"id972:0:1","label":"Annotation","page":1,"pageUrl":"/books/0dPirIqH#reader-content"},{"id":"id971:0:1","label":"Alexander Dumas Die drei Musketiere","page":1,"pageUrl":"/books/0dPirIqH#reader-content"},{"id":"id970:0:1","label":"Band I","page":1,"pageUrl":"/books/0dPirIqH#reader-content"},{"id":"id969:0:1","label":"I. Die drei Geschenke von Herrn d'Artagnan Vater","page":1,"pageUrl":"/books/0dPirIqH#reader-content"},{"id":"id968:0:6","label":"II. Das Vorzimmer des Herrn von Treville","page":6,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=6#reader-content"},{"id":"id967:0:10","label":"III. Die Audienz","page":10,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=10#reader-content"},{"id":"id966:0:14","label":"IV. Die Schulter von Athos, das Wehrgehänge von Porthos und das Taschentuch von Aramis","page":14,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=14#reader-content"},{"id":"id965:0:16","label":"V. Vie Musketiere des Königs und die Leibwache des Herrn Kardinals","page":16,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=16#reader-content"},{"id":"id964:0:20","label":"VI. Seine Majestät König Ludwig der Dreizehnte","page":20,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=20#reader-content"},{"id":"id963:0:25","label":"VII. Das Hauswesen der Musketiere","page":25,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=25#reader-content"},{"id":"id962:0:28","label":"VIII. Eine Hof-Intrigue","page":28,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=28#reader-content"},{"id":"id961:0:30","label":"IX. D'Artagnan zeigt sich in einem eigenthümlichen Lichte","page":30,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=30#reader-content"},{"id":"id960:0:33","label":"X. Eine Mausfalle im siebzehnten Jahrhundert","page":33,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=33#reader-content"},{"id":"id959:0:36","label":"XI. Die Intrigue schürzt sich","page":36,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=36#reader-content"},{"id":"id958:0:41","label":"XII. George Villiers, Herzog von Buckingham","page":41,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=41#reader-content"},{"id":"id957:0:44","label":"XIII. Herr Bonacieux","page":44,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=44#reader-content"},{"id":"id956:0:46","label":"XIV. Der Mann von Meung","page":46,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=46#reader-content"},{"id":"id955:0:49","label":"XV. Beamter und Kriegsmann","page":49,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=49#reader-content"},{"id":"id954:0:52","label":"XVI. Worin der Herr Siegelbewahrer Seguier mehrmals die Glocke suchte, um zu läuten, wie er auch sonst gethan","page":52,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=52#reader-content"},{"id":"id953:0:55","label":"XVII. Die Haushaltung Bonacieux","page":55,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=55#reader-content"},{"id":"id952:0:59","label":"XVIII. Der Liebhaber und der Gatte","page":59,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=59#reader-content"},{"id":"id951:0:61","label":"XIX. Feldzugsplan","page":61,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=61#reader-content"},{"id":"id950:0:63","label":"XX. Die Reise","page":63,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=63#reader-content"},{"id":"id949:0:67","label":"XXI.Die Gräfin von Winter","page":67,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=67#reader-content"},{"id":"id948:0:70","label":"XXII. Das Ballet der Merlaison","page":70,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=70#reader-content"},{"id":"id947:0:72","label":"XXIII. Das Rendezvous","page":72,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=72#reader-content"},{"id":"id946:0:75","label":"XXIV. Der Pavillon","page":75,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=75#reader-content"},{"id":"id945:0:78","label":"XXV. Porthos","page":78,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=78#reader-content"},{"id":"id944:0:83","label":"XXVI. Die These von Aramis","page":83,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=83#reader-content"},{"id":"id943:0:88","label":"XXVII. Die Frau von Athos","page":88,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=88#reader-content"},{"id":"id942:0:94","label":"XXVIII. Rückkehr","page":94,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=94#reader-content"},{"id":"id941:0:98","label":"Band II","page":98,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=98#reader-content"},{"id":"id940:0:98","label":"I. Die Equipirungsjagd","page":98,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=98#reader-content"},{"id":"id939:0:101","label":"II. Mylady","page":101,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=101#reader-content"},{"id":"id938:0:103","label":"III. Engländer und Franzosen","page":103,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=103#reader-content"},{"id":"id937:0:105","label":"VI. Ein Procuratorsmahl","page":105,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=105#reader-content"},{"id":"id936:0:108","label":"V. Zofe und Gebieterin","page":108,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=108#reader-content"},{"id":"id935:0:110","label":"VI. Worin von der Equipirung von Aramis und Porthos die Rede ist","page":110,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=110#reader-content"},{"id":"id934:0:113","label":"VII. Bei Nacht sind alle Katzen grau","page":113,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=113#reader-content"},{"id":"id933:0:115","label":"VIII. Rachetraum","page":115,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=115#reader-content"},{"id":"id932:0:117","label":"IX. Das Geheimniß Myladys","page":117,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=117#reader-content"},{"id":"id931:0:119","label":"X. Athos, ohne sich die geringste Mühe zu geben, seine Equipirung fand","page":119,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=119#reader-content"},{"id":"id930:0:121","label":"XI. Eine holdselige Erscheinung","page":121,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=121#reader-content"},{"id":"id929:0:124","label":"XII. Eine furchtbare Erscheinung","page":124,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=124#reader-content"},{"id":"id928:0:127","label":"XIII. Die Belagerung von La Rochelle","page":127,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=127#reader-content"},{"id":"id927:0:131","label":"XIV. Anjou-Wein","page":131,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=131#reader-content"},{"id":"id926:0:133","label":"XV. Die Wirtschaft zum Rothen Taubenschlag","page":133,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=133#reader-content"},{"id":"id925:0:135","label":"XVI. Von dem Nutzen der Ofenröhren","page":135,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=135#reader-content"},{"id":"id924:0:138","label":"XVII. Eheliche Scene","page":138,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=138#reader-content"},{"id":"id923:0:140","label":"XVIII. Die Bastei Saint Gervais","page":140,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=140#reader-content"},{"id":"id922:0:142","label":"XIX. Der Rath der Musketiere","page":142,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=142#reader-content"},{"id":"id921:0:147","label":"XX. Familien-Angelegenheit","page":147,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=147#reader-content"},{"id":"id920:0:151","label":"XXI. Widerwärtigkeiten","page":151,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=151#reader-content"},{"id":"id919:0:154","label":"XXII. Plauderei eines Bruders und einer Schwester","page":154,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=154#reader-content"},{"id":"id918:0:156","label":"XXIII. Offizier!","page":156,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=156#reader-content"},{"id":"id917:0:160","label":"XXIV. Erster Tag der Gefangenschaft","page":160,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=160#reader-content"},{"id":"id916:0:162","label":"XXV. Zweiter Tag der Gefangenschaft","page":162,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=162#reader-content"},{"id":"id915:0:164","label":"XXVI. Dritter Tag der Gefangenschaft","page":164,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=164#reader-content"},{"id":"id914:0:167","label":"XXVII. Vierter Tag der Gefangenschaft","page":167,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=167#reader-content"},{"id":"id913:0:169","label":"XXVIII. Fünfter Tag der Gefangenschaft","page":169,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=169#reader-content"},{"id":"id912:0:174","label":"XXIX. Ein Vorwurf zu einer klassischen Tragödie","page":174,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=174#reader-content"},{"id":"id911:0:176","label":"XXX. Die Flucht","page":176,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=176#reader-content"},{"id":"id910:0:178","label":"XXXI. Was in Portsmouth am 23. August 1628 vorfiel","page":178,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=178#reader-content"},{"id":"id99:0:181","label":"XXXII. In Frankreich","page":181,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=181#reader-content"},{"id":"id98:0:183","label":"XXXIII. Das Kloster der Karmeliterinnen in Bethune","page":183,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=183#reader-content"},{"id":"id97:0:187","label":"XXXIV. Zwei Abarten von Teufeln","page":187,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=187#reader-content"},{"id":"id96:0:188","label":"XXXV. Ein Tropfen Wasser","page":188,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=188#reader-content"},{"id":"id95:0:192","label":"XXXVI Der Rothmantel","page":192,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=192#reader-content"},{"id":"id94:0:194","label":"XXXVII. Das Gericht","page":194,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=194#reader-content"},{"id":"id93:0:196","label":"XXXVIII. Die Hinrichtung","page":196,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=196#reader-content"},{"id":"id92:0:197","label":"XXXIX. Eine Botschaft des Kardinals","page":197,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=197#reader-content"},{"id":"id91:0:200","label":"Epilog","page":200,"pageUrl":"/books/0dPirIqH?page=200#reader-content"}]},"similarBooks":[{"idCatalog":7183,"shortId":"4SSnge7p","title":"Фараон","authorLine":"Болеслав Прус, Е. Н. Троповский","primaryAuthorId":"dcbe6513-2a81-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-litres-public/content/32aeea09-f542-4c48-ba6c-1464e0288595/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/4SSnge7p"},{"idCatalog":332304,"shortId":"2cybQNio","title":"Речные заводи. Том 1","authorLine":"Най-ань Ши","primaryAuthorId":"ef1a8f2f-77bf-11ea-8bb0-0cc47a545a1e","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-litres-public/content/f1e2dcfa-77bf-11ea-8bb0-0cc47a545a1e/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/2cybQNio"},{"idCatalog":332305,"shortId":"203lEUaB","title":"Речные заводи. Том 2","authorLine":"Най-ань Ши","primaryAuthorId":"ef1a8f2f-77bf-11ea-8bb0-0cc47a545a1e","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-litres-public/content/f1e776a5-77bf-11ea-8bb0-0cc47a545a1e/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/203lEUaB"},{"idCatalog":794265,"shortId":"1s7uT0zb","title":"Monte-Criston kreivi","authorLine":"Александр Дюма, Jalmari Finne","primaryAuthorId":"e05b7d98-2a80-102a-9ae1-2dfe723fe7c7","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/609473b9-62d8-11e7-9bfb-0cc47a1952f2/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/1s7uT0zb"},{"idCatalog":789804,"shortId":"0LW8Fv8o","title":"Daniel Deronda","authorLine":"Джордж Элиот","primaryAuthorId":"7d42b943-49d6-11e2-856a-002590591ea6","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/8c389117-786e-11e8-b0db-0cc47a52085c/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/0LW8Fv8o"}],"similarBooksPagination":{"page":1,"pageSize":12,"totalItems":5,"totalPages":1,"hasPrev":false,"hasNext":false}},"notFound":false}