Удобнее читать в приложении
AI-разбор доступен после входа
Суть книги, пересказ, главный конфликт, ключевые идеи, вывод, кому полезна, главные темы, персонажи и цитаты можно получить после входа в BookRa.
auto_awesomeПолучить AI-разборО книге
Дата написания1970-01-01
Язык книгиde
Возрастное ограничение0+
Читать онлайн
Страница 7 из 9§. 73
Z. E. die Lehre von der Dreyeinigkeit.—Wie, wenn diese Lehre den menschlichen Verstand, nach unendlichen Verirrungen rechts und links, nur endlich auf den Weg bringen sollte, zu erkennen, daß Gott in dem Verstande, in welchem endliche Dinge eins sind, unmöglich eins seyn könne; daß auch seine Einheit eine transcendentale Einheit seyn müsse, welche eine Art von Mehrheit nicht ausschließt?—Muß Gott wenigstens nicht die vollständigste Vorstellung von sich selbst haben? d. i. eine Vorstellung, in der sich alles befindet, was in ihm selbst ist. Würde sich aber alles in ihr finden, was in ihm selbst ist, wenn auch von seiner nothwendigen Wirklichkeit, so wie von seinen übrigen Eigenschaften, sich blos eine Vorstellung, sich blos eine Möglichkeit fände? Diese Möglichkeit erschöpft das Wesen seiner übrigen Eigenschaften: aber auch seiner nothwendigen Wirklichkeit? Mich dünkt nicht.—Folglich kann entweder Gott gar keine vollständige Vorstellung von sich selbst haben: oder diese vollständige Vorstellung ist eben so nothwendig wirklich, als er es selbst ist & c.—Freylich ist das Bild von mir im Spiegel nichts als eine leere Vorstellung von mir, weil es nur das von mir hat, wovon Lichtstrahlen auf seine Fläche fallen. Aber wenn denn nun dieses Bild alles, alles ohne Ausnahme hätte, was ich selbst habe: würde es sodann auch noch eine leere Vorstellung, oder nicht vielmehr eine wahre Verdopplung meines Selbst seyn?—Wenn ich eine ähnliche Verdopplung in Gott zu erkennen glaube: so irre ich mich vielleicht nicht so wohl, als daß die Sprache meinen Begriffen unterliegt; und so viel bleibt doch immer unwidersprechlich, daß diejenigen, welche die Idee davon populär machen wollen, sich schwerlich faßlicher und schicklicher hätten ausdrücken können, als durch die Benennung eines Sohnes, den Gott von Ewigkeit zeugt.
§. 74
Und die Lehre von der Erbsünde.—Wie, wenn uns endlich alles überführte, daß der Mensch auf der ersten und niedrigsten Stufe seiner Menschheit, schlechterdings so Herr seiner Handlungen nicht sey, daß er moralischen Gesetzen folgen könne?
§. 75
Und die Lehre von der Genugthuung des Sohnes.—Wie, wenn uns endlich alles nöthigte, anzunehmen: daß Gott, ungeachtet jener ursprünglichen Unvermögenheit des Menschen, ihm dennoch moralische Gesetze lieber geben, und ihm alle Uebertretungen, in Rücksicht auf seinen Sohn, d. i. in Rücksicht auf den selbstständigen Umfang aller seiner Vollkommenheiten, gegen den und in dem jede Unvollkommenheit des Einzeln verschwindet, lieber verzeihen wollen; als daß er sie ihm nicht geben, und ihn von aller moralischen Glückseligkeit ausschliessen wollen, die sich ohne moralische Gesetze nicht denken läßt?
§. 76
Man wende nicht ein, daß dergleichen Vernünfteleyen über die Geheimnisse der Religion untersagt sind.—Das Wort Geheimniß bedeutete, in den ersten Zeiten des Christenthums, ganz etwas anders, als wir itzt darunter verstehen; und die Ausbildung geoffenbarter Wahrheiten in Vernunftswahrheiten ist schlechterdings nothwendig, wenn dem menschlichen Geschlechte damit geholfen seyn soll. Als sie geoffenbaret wurden, waren sie freylich noch keine Vernunftswahrheiten; aber sie wurden geoffenbaret, um es zu werden. Sie waren gleichsam das Facit, welches der Rechenmeister seinen Schülern voraus sagt, damit sie sich im Rechnen einigermaassen darnach richten können. Wollten sich die Schüler an dem voraus gesagten Facit begnügen: so würden sie nie rechnen lernen, und die Absicht, in welcher der gute Meister ihnen bey ihrer Arbeit einen Leitfaden gab, schlecht erfüllen.
§. 77
Und warum sollten wir nicht auch durch eine Religion, mit deren historischen Wahrheit, wenn man will, es so mißlich aussieht, gleichwohl auf nähere und bessere Begriffe vom göttlichen Wesen, von unsrer Natur, von unsern Verhältnissen zu Gott, geleitet werden können, auf welche die menschliche Vernunft von selbst nimmermehr gekommen wäre?
§. 78
Es ist nicht wahr, daß Speculationen über diese Dinge jemals Unheil gestiftet, und der bürgerlichen Gesellschaft nachtheilig geworden.– Nicht den Speculationen: dem Unsinne, der Tyranney, diesen Speculationen zu steuern; Menschen, die ihre eigenen hatten, nicht ihre eigenen zu gönnen, ist dieser Vorwurf zu machen.
§. 79
Vielmehr sind dergleichen Speculationen—mögen sie im Einzeln doch ausfallen, wie sie wollen—unstreitig die schicklichsten Uebungen des menschlichen Verstandes überhaupt, so lange das menschliche Herz überhaupt, höchstens nur vermögend ist, die Tugend wegen ihrer ewigen glückseligen Folgen zu lieben.
§. 80
Denn bey dieser Eigennützigkeit des menschlichen Herzens, auch den Verstand nur allein an dem üben wollen, was unsere körperlichen Bedürfnisse betrift, würde ihn mehr stumpfen, als wetzen heissen. Er will schlechterdings an geistigen Gegenständen geübt seyn, wenn er zu seiner völligen Aufklärung gelangen, und diejenige Reinigkeit des Herzens hervorbringen soll, die uns, die Tugend um ihrer selbst willen zu lieben, fähig macht.
Вам также может понравиться
{"page":{"canonicalUrl":"https://bookra.app/books/1bCIInui","pageTitle":"Die Erziehung des Menschengeschlechts (Готхольд Эфраим Лессинг) — полный текст, краткое содержание, анализ и герои","metaDescription":"Полный текст книги «Die Erziehung des Menschengeschlechts». А также краткое содержание, главные мысли, конфликт, темы, персонажи, цитаты и ответы на вопросы.","headingTitle":"«Die Erziehung des Menschengeschlechts». Читать бесплатно онлайн","headingSubtitle":"Готхольд Эфраим Лессинг","structuredData":[{"@context":"https://schema.org","@type":"BreadcrumbList","@id":"https://bookra.app/books/1bCIInui#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"BookRa","item":"https://bookra.app/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"зарубежная классика","item":"https://bookra.app/genre/5214"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Die Erziehung des Menschengeschlechts","item":"https://bookra.app/books/1bCIInui"}]},{"@context":"https://schema.org","@type":"WebPage","@id":"https://bookra.app/books/1bCIInui","url":"https://bookra.app/books/1bCIInui","name":"«Die Erziehung des Menschengeschlechts». Читать бесплатно онлайн","description":"Полный текст книги «Die Erziehung des Menschengeschlechts». А также краткое содержание, главные мысли, конфликт, темы, персонажи, цитаты и ответы на вопросы.","breadcrumb":{"@id":"https://bookra.app/books/1bCIInui#breadcrumb"},"mainEntity":{"@id":"https://bookra.app/books/1bCIInui#work"},"primaryImageOfPage":{"@type":"ImageObject","url":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/ca28825d-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/1200.webp"}},{"@context":"https://schema.org","@type":"Book","@id":"https://bookra.app/books/1bCIInui#work","name":"Die Erziehung des Menschengeschlechts","url":"https://bookra.app/books/1bCIInui","description":"Полный текст книги «Die Erziehung des Menschengeschlechts». А также краткое содержание, главные мысли, конфликт, темы, персонажи, цитаты и ответы на вопросы.","image":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/ca28825d-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/1200.webp","inLanguage":"de","genre":["зарубежная классика","зарубежная психология","зарубежная религиозная литература","зарубежная старинная литература","книги по философии"],"sameAs":["https://litres.ru/book/gothold-lessing/die-erziehung-des-menschengeschlechts-36324140/"],"author":[{"@type":"Person","@id":"https://bookra.app/author/a0c59112-791b-11e1-aac2-5924aae99221#person","name":"Готхольд Эфраим Лессинг","url":"https://bookra.app/author/a0c59112-791b-11e1-aac2-5924aae99221","sameAs":["https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D0%B5%D1%81%D1%81%D0%B8%D0%BD%D0%B3%2C_%D0%93%D0%BE%D1%82%D1%85%D0%BE%D0%BB%D1%8C%D0%B4_%D0%AD%D1%84%D1%80%D0%B0%D0%B8%D0%BC","https://www.wikidata.org/wiki/Q34628"]}],"about":[{"@type":"Thing","name":"зарубежная классика"},{"@type":"Thing","name":"зарубежная психология"},{"@type":"Thing","name":"зарубежная религиозная литература"},{"@type":"Thing","name":"зарубежная старинная литература"},{"@type":"Thing","name":"книги по философии"},{"@type":"Thing","name":"чтение онлайн"},{"@type":"Thing","name":"саммари"},{"@type":"Thing","name":"AI-разбор"},{"@type":"Thing","name":"персонажи"},{"@type":"Thing","name":"цитаты"}],"workExample":{"@type":"Book","@id":"https://bookra.app/books/1bCIInui#edition","url":"https://bookra.app/books/1bCIInui","bookFormat":"https://schema.org/EBook","inLanguage":"de","sameAs":["https://litres.ru/book/gothold-lessing/die-erziehung-des-menschengeschlechts-36324140/"],"isAccessibleForFree":true,"potentialAction":{"@type":"ReadAction","name":"Читать бесплатно онлайн «Die Erziehung des Menschengeschlechts»","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https://bookra.app/books/1bCIInui","actionPlatform":["https://schema.org/DesktopWebPlatform"]},"expectsAcceptanceOf":{"@type":"Offer","category":"nologinrequired"}}}}],"book":{"idCatalog":765474,"shortId":"1bCIInui","title":"Die Erziehung des Menschengeschlechts","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/ca28825d-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/1200.webp","annotationText":"","catalogType":"PUBLIC_DOMAIN","catalogTypeLabel":"Общественное достояние","authorLine":"Готхольд Эфраим Лессинг","authors":[{"id":"a0c59112-791b-11e1-aac2-5924aae99221","displayName":"Готхольд Эфраим Лессинг","protectedUrl":"/author/a0c59112-791b-11e1-aac2-5924aae99221","wikipediaUrl":"https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D0%B5%D1%81%D1%81%D0%B8%D0%BD%D0%B3%2C_%D0%93%D0%BE%D1%82%D1%85%D0%BE%D0%BB%D1%8C%D0%B4_%D0%AD%D1%84%D1%80%D0%B0%D0%B8%D0%BC","wikidataUrl":"https://www.wikidata.org/wiki/Q34628"}],"genres":[{"id":5214,"title":"зарубежная классика","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5214"},{"id":5220,"title":"зарубежная психология","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5220"},{"id":6469,"title":"зарубежная религиозная литература","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/6469"},{"id":5215,"title":"зарубежная старинная литература","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/5215"},{"id":6442,"title":"книги по философии","token":null,"publicUrl":"https://bookra.app/genre/6442"}],"keywords":[],"facts":[{"key":"dateWritten","label":"Дата написания","value":"1970-01-01"},{"key":"bookLanguage","label":"Язык книги","value":"de"},{"key":"adult","label":"Возрастное ограничение","value":"0+"}],"seoSections":[],"authorSummary":null,"hasArtifacts":false,"canReadInApp":true,"readUrl":"https://web.bookra.app/?startapp=r_765474","artifactsUrl":"https://web.bookra.app/?startapp=b_765474","readCtaLabel":"Читать бесплатно","artifactsCtaLabel":"AI-разбор","appReadLinks":{"tg":"https://t.me/bookra_lib_bot/BookRa?startapp=r_765474","vk":"https://vk.com/app54470698#startapp=r_765474","max":"https://max.ru/id7751370047_bot?startapp=r_765474","web":"https://web.bookra.app/?startapp=r_765474"},"appAnalysisLinks":{"tg":"https://t.me/bookra_lib_bot/BookRa?startapp=b_765474","vk":"https://vk.com/app54470698#startapp=b_765474","max":"https://max.ru/id7751370047_bot?startapp=b_765474","web":"https://web.bookra.app/?startapp=b_765474"},"guestReaderUrl":"/books/1bCIInui?page=7#reader-content","authorCtaLabel":"Все книги автора","authorProtectedUrl":"/author/a0c59112-791b-11e1-aac2-5924aae99221","readersCount":0,"adultLabel":"0+","yearLabel":null,"datePublished":null,"publisherLabel":null,"isbn":null,"oclc":null,"lccn":null,"partnerUrl":null,"accessNote":"Полный текст книги и AI-разбор откроются на защищенных страницах BookRa после входа."},"reader":{"page":7,"totalPages":9,"hasPrev":true,"hasNext":true,"prevPageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content","nextPageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content","progressLabel":"Страница 7 из 9","sections":[{"id":"content0:155","kind":"heading","text":"§. 73"},{"id":"content0:156","kind":"paragraph","text":"Z. E. die Lehre von der Dreyeinigkeit.—Wie, wenn diese Lehre den menschlichen Verstand, nach unendlichen Verirrungen rechts und links, nur endlich auf den Weg bringen sollte, zu erkennen, daß Gott in dem Verstande, in welchem endliche Dinge eins sind, unmöglich eins seyn könne; daß auch seine Einheit eine transcendentale Einheit seyn müsse, welche eine Art von Mehrheit nicht ausschließt?—Muß Gott wenigstens nicht die vollständigste Vorstellung von sich selbst haben? d. i. eine Vorstellung, in der sich alles befindet, was in ihm selbst ist. Würde sich aber alles in ihr finden, was in ihm selbst ist, wenn auch von seiner nothwendigen Wirklichkeit, so wie von seinen übrigen Eigenschaften, sich blos eine Vorstellung, sich blos eine Möglichkeit fände? Diese Möglichkeit erschöpft das Wesen seiner übrigen Eigenschaften: aber auch seiner nothwendigen Wirklichkeit? Mich dünkt nicht.—Folglich kann entweder Gott gar keine vollständige Vorstellung von sich selbst haben: oder diese vollständige Vorstellung ist eben so nothwendig wirklich, als er es selbst ist \u0026 c.—Freylich ist das Bild von mir im Spiegel nichts als eine leere Vorstellung von mir, weil es nur das von mir hat, wovon Lichtstrahlen auf seine Fläche fallen. Aber wenn denn nun dieses Bild alles, alles ohne Ausnahme hätte, was ich selbst habe: würde es sodann auch noch eine leere Vorstellung, oder nicht vielmehr eine wahre Verdopplung meines Selbst seyn?—Wenn ich eine ähnliche Verdopplung in Gott zu erkennen glaube: so irre ich mich vielleicht nicht so wohl, als daß die Sprache meinen Begriffen unterliegt; und so viel bleibt doch immer unwidersprechlich, daß diejenigen, welche die Idee davon populär machen wollen, sich schwerlich faßlicher und schicklicher hätten ausdrücken können, als durch die Benennung eines Sohnes, den Gott von Ewigkeit zeugt."},{"id":"content0:157","kind":"heading","text":"§. 74"},{"id":"content0:158","kind":"paragraph","text":"Und die Lehre von der Erbsünde.—Wie, wenn uns endlich alles überführte, daß der Mensch auf der ersten und niedrigsten Stufe seiner Menschheit, schlechterdings so Herr seiner Handlungen nicht sey, daß er moralischen Gesetzen folgen könne?"},{"id":"content0:159","kind":"heading","text":"§. 75"},{"id":"content0:160","kind":"paragraph","text":"Und die Lehre von der Genugthuung des Sohnes.—Wie, wenn uns endlich alles nöthigte, anzunehmen: daß Gott, ungeachtet jener ursprünglichen Unvermögenheit des Menschen, ihm dennoch moralische Gesetze lieber geben, und ihm alle Uebertretungen, in Rücksicht auf seinen Sohn, d. i. in Rücksicht auf den selbstständigen Umfang aller seiner Vollkommenheiten, gegen den und in dem jede Unvollkommenheit des Einzeln verschwindet, lieber verzeihen wollen; als daß er sie ihm nicht geben, und ihn von aller moralischen Glückseligkeit ausschliessen wollen, die sich ohne moralische Gesetze nicht denken läßt?"},{"id":"content0:161","kind":"heading","text":"§. 76"},{"id":"content0:162","kind":"paragraph","text":"Man wende nicht ein, daß dergleichen Vernünfteleyen über die Geheimnisse der Religion untersagt sind.—Das Wort Geheimniß bedeutete, in den ersten Zeiten des Christenthums, ganz etwas anders, als wir itzt darunter verstehen; und die Ausbildung geoffenbarter Wahrheiten in Vernunftswahrheiten ist schlechterdings nothwendig, wenn dem menschlichen Geschlechte damit geholfen seyn soll. Als sie geoffenbaret wurden, waren sie freylich noch keine Vernunftswahrheiten; aber sie wurden geoffenbaret, um es zu werden. Sie waren gleichsam das Facit, welches der Rechenmeister seinen Schülern voraus sagt, damit sie sich im Rechnen einigermaassen darnach richten können. Wollten sich die Schüler an dem voraus gesagten Facit begnügen: so würden sie nie rechnen lernen, und die Absicht, in welcher der gute Meister ihnen bey ihrer Arbeit einen Leitfaden gab, schlecht erfüllen."},{"id":"content0:163","kind":"heading","text":"§. 77"},{"id":"content0:164","kind":"paragraph","text":"Und warum sollten wir nicht auch durch eine Religion, mit deren historischen Wahrheit, wenn man will, es so mißlich aussieht, gleichwohl auf nähere und bessere Begriffe vom göttlichen Wesen, von unsrer Natur, von unsern Verhältnissen zu Gott, geleitet werden können, auf welche die menschliche Vernunft von selbst nimmermehr gekommen wäre?"},{"id":"content0:165","kind":"heading","text":"§. 78"},{"id":"content0:166","kind":"paragraph","text":"Es ist nicht wahr, daß Speculationen über diese Dinge jemals Unheil gestiftet, und der bürgerlichen Gesellschaft nachtheilig geworden.– Nicht den Speculationen: dem Unsinne, der Tyranney, diesen Speculationen zu steuern; Menschen, die ihre eigenen hatten, nicht ihre eigenen zu gönnen, ist dieser Vorwurf zu machen."},{"id":"content0:167","kind":"heading","text":"§. 79"},{"id":"content0:168","kind":"paragraph","text":"Vielmehr sind dergleichen Speculationen—mögen sie im Einzeln doch ausfallen, wie sie wollen—unstreitig die schicklichsten Uebungen des menschlichen Verstandes überhaupt, so lange das menschliche Herz überhaupt, höchstens nur vermögend ist, die Tugend wegen ihrer ewigen glückseligen Folgen zu lieben."},{"id":"content0:169","kind":"heading","text":"§. 80"},{"id":"content0:170","kind":"paragraph","text":"Denn bey dieser Eigennützigkeit des menschlichen Herzens, auch den Verstand nur allein an dem üben wollen, was unsere körperlichen Bedürfnisse betrift, würde ihn mehr stumpfen, als wetzen heissen. Er will schlechterdings an geistigen Gegenständen geübt seyn, wenn er zu seiner völligen Aufklärung gelangen, und diejenige Reinigkeit des Herzens hervorbringen soll, die uns, die Tugend um ihrer selbst willen zu lieben, fähig macht."}],"toc":[{"id":"content0:0:1","label":"Gotthold Ephraim Lessing Die Erziehung des Menschengeschlechts","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:1:1","label":"Vorbericht des Herausgebers","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:10:1","label":"§. 1","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:12:1","label":"§. 2","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:14:1","label":"§. 3","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:16:1","label":"§. 4","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:18:1","label":"§ 5","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:20:1","label":"§. 6","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:22:1","label":"§. 7","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:24:1","label":"§. 8","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:26:1","label":"§. 9","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:28:1","label":"§. 10","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:30:1","label":"§. 11","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:32:1","label":"§. 12","page":1,"pageUrl":"/books/1bCIInui#reader-content"},{"id":"content0:34:2","label":"§. 13","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:36:2","label":"§. 14","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:38:2","label":"§. 15","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:40:2","label":"§. 16","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:42:2","label":"§. 17","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:44:2","label":"§. 18","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:46:2","label":"§. 19","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:48:2","label":"§. 20","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:50:2","label":"§. 21","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:52:2","label":"§. 22","page":2,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=2#reader-content"},{"id":"content0:54:3","label":"§. 23","page":3,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=3#reader-content"},{"id":"content0:56:3","label":"§. 24","page":3,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=3#reader-content"},{"id":"content0:58:3","label":"§. 25","page":3,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=3#reader-content"},{"id":"content0:60:3","label":"§. 26","page":3,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=3#reader-content"},{"id":"content0:62:3","label":"§ 27","page":3,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=3#reader-content"},{"id":"content0:64:3","label":"§. 28","page":3,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=3#reader-content"},{"id":"content0:66:3","label":"§. 29","page":3,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=3#reader-content"},{"id":"content0:68:3","label":"§. 30","page":3,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=3#reader-content"},{"id":"content0:70:4","label":"§. 31","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:72:4","label":"§. 32","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:74:4","label":"§. 33","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:76:4","label":"§. 34","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:78:4","label":"§. 35","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:80:4","label":"§. 36","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:82:4","label":"§. 37","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:84:4","label":"§. 38","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:86:4","label":"§. 39","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:88:4","label":"§. 40","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:90:4","label":"§. 41","page":4,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=4#reader-content"},{"id":"content0:92:5","label":"§. 42","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:95:5","label":"§. 43","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:97:5","label":"§. 44","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:99:5","label":"§. 45","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:101:5","label":"§. 46","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:103:5","label":"§. 47","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:105:5","label":"§. 48","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:107:5","label":"§. 49","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:109:5","label":"§. 50","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:111:5","label":"§. 51","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:113:5","label":"§. 52","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:115:5","label":"§. 53","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:117:5","label":"§. 54","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:119:5","label":"§. 55","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:121:5","label":"§. 56","page":5,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=5#reader-content"},{"id":"content0:123:6","label":"§. 57","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:125:6","label":"§. 58","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:127:6","label":"§. 59","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:129:6","label":"§. 60","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:131:6","label":"§. 61","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:133:6","label":"§. 62","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:135:6","label":"§. 63","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:137:6","label":"§. 64","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:139:6","label":"§. 65","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:141:6","label":"§. 66","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:143:6","label":"§. 67","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:145:6","label":"§. 68","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:147:6","label":"§. 69","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:149:6","label":"§. 70","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:151:6","label":"§. 71","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:153:6","label":"§. 72","page":6,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=6#reader-content"},{"id":"content0:155:7","label":"§. 73","page":7,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=7#reader-content"},{"id":"content0:157:7","label":"§. 74","page":7,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=7#reader-content"},{"id":"content0:159:7","label":"§. 75","page":7,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=7#reader-content"},{"id":"content0:161:7","label":"§. 76","page":7,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=7#reader-content"},{"id":"content0:163:7","label":"§. 77","page":7,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=7#reader-content"},{"id":"content0:165:7","label":"§. 78","page":7,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=7#reader-content"},{"id":"content0:167:7","label":"§. 79","page":7,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=7#reader-content"},{"id":"content0:169:7","label":"§. 80","page":7,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=7#reader-content"},{"id":"content0:171:8","label":"§. 81","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:173:8","label":"§. 82","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:175:8","label":"§. 83","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:177:8","label":"§. 84","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:179:8","label":"§. 85","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:181:8","label":"§. 86","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:183:8","label":"§. 87","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:185:8","label":"§. 88","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:187:8","label":"§. 89","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:189:8","label":"§. 90","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:191:8","label":"§.91","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:193:8","label":"§. 92","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:195:8","label":"§. 93","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:197:8","label":"§. 94","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:199:8","label":"§. 95","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:201:8","label":"§. 96","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:203:8","label":"§. 97","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:205:8","label":"§. 98","page":8,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=8#reader-content"},{"id":"content0:207:9","label":"§. 99","page":9,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=9#reader-content"},{"id":"content0:209:9","label":"§. 100","page":9,"pageUrl":"/books/1bCIInui?page=9#reader-content"}]},"similarBooks":[{"idCatalog":760687,"shortId":"3mdayOj7","title":"The Village Pulpit, Volume II. Trinity to Advent","authorLine":"Sabine Baring-Gould","primaryAuthorId":"f951867e-9644-11e6-aa0e-0cc47a5454c6","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/199f33f9-a43b-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/3mdayOj7"},{"idCatalog":761507,"shortId":"2ebfim9x","title":"The Silesian Horseherd. Questions of the Hour","authorLine":"Friedrich Max Müller","primaryAuthorId":"62bdd39e-880d-11e8-bef6-0cc47a5f3f85","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/2d0d6606-993d-11e8-a002-0cc47a5f3f85/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/2ebfim9x"},{"idCatalog":764793,"shortId":"3JQbzqRz","title":"Hinduism and Buddhism, An Historical Sketch, Vol. 1","authorLine":"Charles Eliot","primaryAuthorId":"7269096c-60e6-11e3-9b20-0025905a06ea","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/bd2e9d6b-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/3JQbzqRz"},{"idCatalog":765320,"shortId":"1liFtnWM","title":"On Being Human","authorLine":"Woodrow Wilson","primaryAuthorId":"973c858d-0dbb-11e1-aac2-5924aae99221","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/c7195405-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/1liFtnWM"},{"idCatalog":760526,"shortId":"1SH30biS","title":"Filosofía Fundamental, Tomo III","authorLine":"Jaime Balmes","primaryAuthorId":"b246366a-0459-11e5-8f35-0025905a06ea","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/101668a6-a43b-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/1SH30biS"},{"idCatalog":761553,"shortId":"07sr0IMV","title":"The Pharisee and the Publican","authorLine":"John Bunyan","primaryAuthorId":"95491009-900d-11e4-beb1-0025905a06ea","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/2ded3550-993d-11e8-a002-0cc47a5f3f85/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/07sr0IMV"},{"idCatalog":761884,"shortId":"2eyAf52Q","title":"Pag Susulatan nang Dalauang Binibini na si Urbana at ni Feliza","authorLine":"Modesto de Castro","primaryAuthorId":"60993423-88bd-11e8-979a-0cc47a5f137d","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/31c39e53-993d-11e8-a002-0cc47a5f3f85/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/2eyAf52Q"},{"idCatalog":764511,"shortId":"20pcW8FV","title":"Genuine Mediumship; or, The Invisible Powers","authorLine":"William Atkinson","primaryAuthorId":"1f6ead17-ea98-11e0-9959-47117d41cf4b","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/b4e7d291-a43a-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/20pcW8FV"},{"idCatalog":765295,"shortId":"4T83MenZ","title":"Logic: Deductive and Inductive","authorLine":"Carveth Read","primaryAuthorId":"0dbded3c-9b95-11e8-afd9-0cc47a520424","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/c6af9e2b-9eea-11e8-afe9-0cc47a5453d6/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/4T83MenZ"},{"idCatalog":765406,"shortId":"1QZWczno","title":"The suppressed Gospels and Epistles of the original New Testament of Jesus the Christ, Volume 1, Mary","authorLine":"William Wake","primaryAuthorId":"f7586313-24c7-11e5-a6ec-0025905a06ea","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/c8afb354-a43a-11e8-aa6b-0cc47a520474/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/1QZWczno"},{"idCatalog":761403,"shortId":"1Nmjl6U5","title":"The Water of Life, and Other Sermons","authorLine":"Charles Kingsley","primaryAuthorId":"2b90d712-ea99-11e0-9959-47117d41cf4b","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/2b94d353-993d-11e8-a002-0cc47a5f3f85/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/1Nmjl6U5"},{"idCatalog":761679,"shortId":"0j7zoGdF","title":"Miscellaneous Pieces","authorLine":"John Bunyan","primaryAuthorId":"95491009-900d-11e4-beb1-0025905a06ea","coverUrl":"https://storage.yandexcloud.net/bookra-catalog-pd-public/content/2f46ccdb-993d-11e8-a002-0cc47a5f3f85/thumbs/400.webp","publicUrl":"https://bookra.app/books/0j7zoGdF"}],"similarBooksPagination":{"page":1,"pageSize":12,"totalItems":58,"totalPages":5,"hasPrev":false,"hasNext":true}},"notFound":false}