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О книге

Дата написания1970-01-01
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Bestürzt über diese Antwort auf die Frage, die er an sich selbst gerichtet, erbleichte der König, stand auf und schaute seine Mutter an.

Catharina war noch bleicher als ihr Sohn. Bei der Ankündigung dieses furchtbaren Unglücks, das ein Zufall seinem Geschlechte weissagte, ergriff sie die Hand des Königs und drückte sie, als wollte sie ihm sagen: »Hier ist die Gefahr ... doch fürchtet nichts, denn ich bin bei Euch!«

Der Sohn und die Mutter hatten sich in demselben Schrecken und in derselben Drohung begriffen.

Der Herzog trat mit seinen Kapitänen ein. Er erschien mit erhobener Stirn, wenn auch seine Augen den König und das Sterbebett seines Bruders mit einer gewissen Verlegenheit suchten.

Mit jener erhabenen Majestät, die er allein vielleicht in gewissen Augenblicken in seiner so seltsam gemischten Natur fand, hielt Heinrich III. den Herzog durch eine fürstliche Gebärde auf, durch die er ihm den königlichen Leichnam auf dem durch den Todeskampf zerkrümpelten Bett zeigte. Der Herzog beugte sich und fiel langsam auf die Knie. Alles um ihn her neigte das Haupt und bog das Knie. Heinrich III. allein blieb aufrecht bei seiner Mutter stehen, und sein Blick glänzte zum letzten Male vor Stolz.

Chicot erschaute diesen Blick und murmelte ganz leise den andern Vers aus den Psalmen: »Er wird die Mächtigen vom Throne stürzen und die Demütigen erheben.«

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