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Die Schatzinsel — обложка книги
Дата написания1970-01-01
Язык книгиde
Возрастное ограничение12+

Описание

Молодой Джим Хокинс, вместе с доктором Лайвси и скивером Трелоуни, отправляется в опасное морское путешествие, чтобы найти сокровище капитана Флинта, сталкиваясь с пиратами, мятежниками и внутренними конфликтами, но в итоге достигает цели, обретая дружбу и смелость.

Главный конфликт / проблема

Конфликт между искателями сокровищ и пиратами, а также внутренние разногласия и предательство внутри команды

Ключевые идеи

  • Открытие карты сокровищ как отправная точка приключения
  • Опасность пиратов и их влияние на героев
  • Важность дружбы и смелости в преодолении трудностей
  • Организация и подготовка к морскому путешествию
  • Набор команды и корабля
  • Первые волнения на борту
  • Плавание к острову
  • Проблемы навигации и опасность пиратского мира
  • Внутренние конфликты и лидерство среди мятежников
  • Карта и скелет как ориентиры к сокровищу
  • Погоня за сокровищем приводит к сверхъестественным явлениям и внутренним конфликтам.
  • Борьба за власть и богатство приводит к предательству и насилию среди пиратов.

Вывод

Книга приводит к тому, что герои находят сокровище, но сталкиваются с предательством и опасностями, подчеркивая важность дружбы и смелости

Кому полезна

  • Любители приключенческих романов
  • Дети и подростки

Главные темы

  • Пиратство и поиск сокровищ
  • Приключения и дружба

Персонажи

  • Джим Хокинс — Любопытный и смелый, решает помочь в поиске сокровищ. Молодой человек, живущий в трактире «Адмирал Бенбо», мечтающий о морских приключениях.
  • Лонг Джон Сильвер — Потерявший одну ногу, он быстро привлекает к себе старых моряков и становится ключевой фигурой команды. Опытный моряк, стремящийся к богатству, но также готовый к жёстким действиям.
  • Капитан Билли Бонс — Больной и опасный, хранитель карты сокровищ.
  • Доктор Лайвси — Рациональный и заботливый, поддерживает план экспедиции. Отправляется в Лондон, чтобы найти врача, но остаётся в компании Трелоуни.
  • Скивер Трелоуни — Собирает средства и организует экспедицию. Богатый человек, покупает и обустраивает корабль, а также планирует поиск сокровищ.
  • Бен Ганн — Тайный хранитель сокровища, который позже раскрывает его местонахождение.
  • Мерри — Смелый и решительный, часто участвует в боевых действиях.
  • Морган — Скептически относится к сверхъестественным явлениям, но участвует в поисках.
  • Дик — Больной, но верный, часто читает Библию и выражает религиозные убеждения.
  • Черный Хвост — Пытается получить карту от капитана Билли Бонса.
  • Тредрут — Хранитель замка, который помогает Джиму и Трелоуни.

Цитаты

  • Пятнадцать человек при мертвом сундуке — Джохо, и «небольшой, небольшой ром»
  • Билл!
  • «Das Schiff ist gekauft und ausgerüstet. Es liegt seefertig vor Anker. Einen famoseren Schoner können Sie sich gar nicht vorstellen; ein Kind könnte ihn steuern. Zweihundert Tonnen; Name: Hispaniola.»
  • «Ich wollte zwanzig Mann haben – nämlich für den Fall, daß wir mit Eingeborenen, Piraten oder den ekligen Franzosen zu tun kriegen – und ich hatte eine Teufelsarbeit, auch bloß ein halbes Dutzend aufzutreiben…»
  • Только один остался жив из пятидесяти пяти мужчин.
  • Пятнадцать человек при мёртвой коробке — Джохохо, и 'не баддел, баддел ром! Алкоголь и дьявол забрали остальное — Джохохо, и 'не баддел, баддел ром!
  • И он бросил бумагу на пол, бумагу, которую я мгновенно распознал — потому что это была карта с жёлтой обложкой, с тремя красными крестами — карта, которую я нашёл в пакете из ткани в самой нижней части капитанской сундука.
  • Поисковики двигались в размахе, распространяясь вперед, постоянно крикнув друг другу.
  • «Walroß» – надпись на доске, указывающая на корабль Флинта.
  • «Ни один человек на этой земле никогда не слышал о Дарби» – выражение удивления от неизвестного имени.

Сводка по автору из Wikidata

1850–1894. Robert Louis Stevenson. шотландский писатель и поэт (1850–1894)

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Annotation

Der junge Jim Hawkins gerät an eine Schatzkarte und bildet mit seinen Freunden Dr. Livesey und Squire Trelawney sofort ein Expeditionsteam, um den verborgenen Schatz des Piratenkapitäns Flint zu finden. Doch die frühere Piratenmannschaft Flints ist ebenfalls hinter dem Geld her und heuert unerkannt auf dem Expeditionsschiff an. Auf der Insel angekommen, beginnt der Kampf der Piraten gegen den Rest der Besatzung um den begehrten Schatz.

In dieser hochwertig ausgestatteten Sonderedition erzählt Stevenson meisterhaft spannend und fesselnd diesen Kampf auf Leben und Tod. ›Die Schatzinsel‹ gilt als einer der berühmtesten Abenteuerklassiker der Weltliteratur.

Robert Louis Stevenson

I

Erstes Kapitel

Zweites Kapitel

Drittes Kapitel

Viertes Kapitel

Fünftes Kapitel

Sechstes Kapitel

II

Siebentes Kapitel

Achtes Kapitel

Neuntes Kapitel

Zehntes Kapitel

Elftes Kapitel

Zwölftes Kapitel

III

Dreizehntes Kapitel

Vierzehntes Kapitel

Fünfzehntes Kapitel

Sechzehntes Kapitel

Siebzehntes Kapitel

Achtzehntes Kapitel

Neunzehntes Kapitel

Zwanzigstes Kapitel

Einundzwanzigstes Kapitel

Zweiundzwanzigstes Kapitel

Dreiundzwanzigstes Kapitel

Vierundzwanzigstes Kapitel

Fünfundzwanzigstes Kapitel

Sechsundzwanzigstes Kapitel

Siebenundzwanzigstes Kapitel

Achtundzwanzigstes Kapitel

Neunundzwanzigstes Kapitel

Dreißigstes Kapitel

Einunddreißigstes Kapitel

Zweiunddreißigstes Kapitel

Dreiunddreißigstes Kapitel

Vierunddreißigstes Kapitel

Robert Louis Stevenson Die Schatzinsel

I Der alte Freibeuter

Erstes Kapitel Der alte Seehund im» Admiral Benbow«

Gutsherr Trelawney, Dr. Livesey und die übrigen Herren haben mich gebeten, unsere Fahrt nach der Schatzinsel vom Anfang bis zum Ende zu beschreiben, und dabei nichts zu verschweigen als die genaue Lage der Insel, und zwar auch dies nur deshalb, weil noch jetzt ungehobene Schätze dort vorhanden sind. So ergreife ich die Feder in diesem Jahre des Heils 17.. und versetze mich zurück in die Zeit, als mein Vater den Gasthof zum» Admiral Benbow «hielt, und als der braungebrannte alte Seemann mit der Säbelnarbe im Gesicht zuerst unter unserem Dache Wohnung nahm.

Ich erinnere mich, wie wenn es gestern gewesen wäre, des Mannes: wie er in die Tür unseres Hauses hereinkam, während seine Schifferkiste ihm auf einem Schiebkarren nachgefahren wurde — ein großer, starker, schwerer, nußbrauner Mann; sein teeriger Zopf hing ihm im Nacken über seinen fleckigen blauen Rock herunter; seine Hände waren schwielig und rissig mit abgebrochenen, schwarzen Fingernägeln, und der Säbelschmiß, der sich über die eine Wange hinzog, war von schmutzig-weißer Farbe. Er sah sich im Schenkzimmer um und pfiff dabei vor sich hin, und dann stimmte er das alte Schifferlied an, das er später so oft sang:

Fünfzehn Mann bei des Toten Kist' — Johoho, und 'ne Buddel, Buddel Rum!

in der zitterigen, hohen Stimme, die so klang, wie wenn eine Ankerwinde gedreht würde. Dann schlug er mit einem Knüppel, so dick wie eine Handspeiche, gegen die Tür, und als mein Vater erschien, verlangte er barsch ein Glas Rum. Als dieses ihm gebracht worden war, trank er es langsam aus, wie ein Kenner, mit der Zunge den Geschmack nachprüfend, und dabei sah er sich durch das Fenster die Strandklippen und unser Wirtsschild an. Schließlich sagte er:

«Das ist 'ne nette Bucht und 'ne angenehm gelegene Grogkneipe. Viel Gesellschaft, Maat?«

Mein Vater sagte ihm, Gesellschaft käme leider nur sehr wenig.

«So? Na, dann ist das die richtige Stelle für mich. Heda, Ihr, mein Mann!« rief er dem Mann zu, der den Handkarren schob:»Ladet mal meine Kiste ab und bringt sie nach oben! Hier will ich ein bißchen bleiben! Ich bin ein einfacher Mann — Rum und Speck und Eier, weiter brauche ich nichts; und außerdem die Klippe da draußen, um die Schiffe zu beobachten. Wie Sie mich nennen könnten? Kaptein können Sie mich nennen. Ach so — ich sehe schon, worauf Sie hinauswollen — da!« und er warf drei oder vier Goldstücke auf den Tisch.» Wenn ich das verzehrt habe, können Sie mir Bescheid sagen!« rief er, und dabei sah er so stolz aus wie ein Admiral.

Und in der Tat — so schlecht seine Kleider waren und so gemein seine Sprechweise, er sah durchaus nicht wie ein Mann aus, der vor dem Mast fuhr, sondern war offenbar ein Steuermann oder ein Schiffer, der gewohnt war, daß man ihm gehorchte, oder sonst gab's Prügel. Der Mann, der den Schiebkarren gefahren hatte, sagte uns, die Postkutsche hätte ihn am Tag vorher am Royal George abgesetzt; er hätte sich erkundigt, was für Gasthöfe an der Küste wären, und als er gehört hätte, daß man unser Haus lobte, — und besonders, so vermute ich wenigstens, als man es ihm als einsam gelegen beschrieb — hätte er beschlossen, bei uns Aufenthalt zu nehmen. Und das war alles, was wir über unseren Gast erfahren konnten.

Er war ein schweigsamer Mann. Den ganzen Tag lungerte er an der Bucht oder auf den Klippen herum und sah durch sein Messingfernrohr über See und Strand; den ganzen Abend aber saß er in einer Ecke der Schenkstube ganz dicht am Feuer und trank Rum und Wasser, und zwar eine sehr steife Mischung. Wenn jemand ihn anredete, antwortete er für gewöhnlich nicht, sondern sah nur plötzlich mit einem wütenden Blick auf und blies durch seine Nase wie durch ein Nebelhorn; und wir und unsere Besucher merkten bald, daß man ihn dann in Ruhe lassen mußte. Jeden Tag, wenn er von seinen Gängen zurückkam, fragte er, ob Seeleute auf der Landstraße vorübergekommen wären. Anfangs dachten wir, er fragte, weil er sich nach Gesellschaft von Kameraden sehnte; schließlich aber merkten wir, daß er im Gegenteil es zu vermeiden wünschte. Wenn ein Seemann im» Admiral Benbow «einkehrte — wie es ab und zu geschah, wenn Leute auf der Küstenstraße nach Bristol gingen — so sah er sich ihn durch das verhängte Fensterchen in der Tür an, bevor er die Schenkstube betrat; und wenn solch ein Seemann anwesend war, verhielt er sich immer mäuschenstille. Vor mir suchte er auch kein Geheimnis aus der Sache zu machen, sondern er beteiligte mich im Gegenteil gewissermaßen an seiner Unruhe. Er hatte mich nämlich eines Tages beiseite genommen und mir versprochen: er wollte mir am Ersten jeden Monats ein silbernes Vier-Penny-Stück geben, wenn ich bloß»mein Wetterauge offen halten wollte nach einem Seemann mit nur einem Bein«, und wenn ich ihm, sobald der auftauchte, augenblicklich Bescheid geben wollte. Wenn nun der Monatserste da war und ich meinen Lohn von ihm verlangte, dann kam es oft genug vor, daß er nur durch die Nase blies und mich mit einem wütenden Blick ansah; aber bevor die Woche zu Ende war, hatte er es sich jedesmal besser überlegt: er brachte mir das Vier-Penny-Stück und wiederholte seinen Befehl,»nach dem Seemann mit dem einen Bein Ausguck zu halten«.

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